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Tobey Maguire ueber die “Spider-Man-Diaet”

Tobey Maguire über die “Spider-Man-Diät” und seine Zukunft als Spinnenmann

Um auch in Teil 3 von “Spider-Man” in sein hautenges Kostüm zu passen, hat Tobey Maguire, 31, während der Dreharbeiten streng Diät gehalten. Im Gespräch mit GALA (aktuelle Ausgabe, 3. Mai) verriet er nun Details: “Ich habe eine Sechs-Tage-Diät gemacht. Da durfte ich immer nur eine bestimmt Menge von Kalorien essen, auf vier bis fünf Mahlzeiten verteilt. Am siebten Tag durfte ich dann alles essen, worauf ich Lust hatte.”

Auch zu den Gerüchten, dass er für den vierten Teil der Comic-Verfilmung möglicherweise nicht mehr zur Verfügung stehe, äußerte sich der Hollywood-Star. Er habe noch keine Entscheidung getroffen, sagte er. “Das will ich mir noch offenhalten. Mal sehen, was die Zukunft so bringt.”

Tobey Maguire interessieren Stars “nicht die Bohne”

Seit er als Spider-Man durch die Filmwelt krabbelt, wollen die Fans alles über Tobey Maguires Privatleben wissen – für ihn ist diese Art von Interesse ein Rätsel.

“Ehrlich gesagt: Mich interessieren andere Stars nicht die Bohne”, versicherte der 31-Jährige im Interview mit dem People-Magazin GALA (aktuelle Ausgabe, 3. Mai). “Wenn ich mir Zeitschriften oder Magazine anschaue, wundere ich mich immer, dass es so viele Details über das Privatleben anderer Leute gibt.” Er selbst bleibe “höchstens mal bei einer Kino-Kritik hängen”.

“Spider-Man 3″ – Thomas Gottschalk glaubt an Erfolg

Thomas Gottschalk glaubt fest an den Erfolg des dritten ‘Spider-Man’-Abenteuers, das am 1. Mai schon vor dem US-Start in den deutschen Kinos anläuft. Mit 20 Dollar hat sich der Entertainer bereits jetzt daran beteiligt.

Über seine großen Hoffnungen in das Projekt und sein kleines finanzielles Engagement erzählt der Entertainer in ‘Ich liebe Kino – Gottschalks Filmkolumne’, am 2. Mai, um 22.25 Uhr.

“‘Spider-Man 3′ ist einer der wenigen Filme, die erst in Deutschland und dann in Amerika starten”, weiß Filmfan Gottschalk. “Natürlich werden die Bosse sehr in Richtung Deutschland gucken, denn was in Deutschland nicht läuft, läuft wahrscheinlich auch in Amerika nicht so doll”. Dennoch rechnet Gottschalk fest damit, dass die Superhelden-Verfilmung auch in Amerika groß einschlagen wird. Schließlich hat schon der Filmtrailer Gottschalk wie auch die Hollywood-Zielgruppe Nr. 1 begeistert: “Wenn ein 13-, 14- oder 15-Jähriger den Trailer zu einem Film sieht und sagt, ‘It looks so good’, dann will er auch den Film sehen.” Weil das im Fall ‘Spider-Man 3′ so war, sind auch die amerikanischen Produzenten vom Kassenerfolg überzeugt.

Wie die enormen Produktionskosten des Films in jedem Fall wieder eingespielt werden und wie sich Gottschalk mit einer 20 Dollar teuren “Spider-Weapon” daran beteiligt hat, das gibt der TV-Star in ‘Ich liebe Kino – Gottschalks Filmkolumne’ am 2. Mai, um 22.25 Uhr auf Tele 5 preis.

“Spider-Man” Tobey Maguire

Zum dritten Mal bereits schlüpfte er für “Spider-Man” (Kinostart: 1. Mai) ins Latexkostüm – eine Rolle, die sein Leben veränderte. Eine weitere Fortsetzung scheint Tobey Maguire dennoch nicht anzupeilen.

“Ich denke, dass wir mit dem dritten Teil viele offene Fragen beantwortet haben”, sagt der Hollywoodstar im Gespräch mit der Frauenzeitschrift FÜR SIE (10/2007). “Dabei könnten wir es eigentlich belassen.”

Zumal ihm öffentliche Auftritte bis heute unangenehm seien und er einen hohen Preis für seinen Erfolg zahle: “Mein mir sehr heiliges Privatleben ist jetzt nicht mehr privat.” Der in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsene Maguire schätzt aber auch die angenehmen Seiten von Ruhm und Reichtum: “Ich genieße es, mir jetzt ein Auto leisten zu können, das nicht an jeder Kreuzung zusammenbricht.”

Am wichtigsten sei ihm jedoch, dass seine Familie versorgt sei. Der 31-jährige wurde im November Vater von Töchterchen Ruby – eine neue Herausforderung. “Ich nehme meine Rolle als Vater sehr ernst und ziere mich nicht, Windeln zu wechseln.” Überhaupt sei er heute glücklicher als je zuvor. “Ich habe mich immer nach einem festen Halt in meinem Leben gesehnt, nachdem meine eigene Kindheit recht chaotisch verlief.” Er wolle daher alles tun, damit seine Tochter die eigenen Strapazen – Scheidung der Eltern, ständige Umzüge, Alkoholsucht als Teenager – nicht durchleben müsse.

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