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Internetradio-Player fuer Windows 7

Wer Windows 7, das neueste Betriebssystem von Microsoft, auf seinem Computer installiert, kann auch weiterhin den phonostar-Player nutzen.

Die Version 3.0 des Players, die gerade erst gerelauncht wurde, haben die Hamburger Internetradio-Pioniere von phonostar jetzt auch für Windows 7 optimiert.

Mithilfe des kostenlosen phonostar-Players sind über 5.000 verschiedene Radiosender zu empfangen. Übersichtliche Such- und Aufnahmefunktionen ermöglichen eine intuitive Bedienung. phonostar verzeichnet derzeit 1,6 Millionen Visits (Quelle: IVW, September) und rund 6,3 Millionen Page Impressions.

“Für uns ist es wichtig, unseren Usern sagen zu können, dass der phonostar-Player auf allen aktuellen Windows-Versionen läuft – auch auf der neuesten”, sagt Constanze Mahnert, Leiterin Marketing bei phonostar und ergänzt: “Die Verfügbarkeit unseres Players ganz unabhängig vom Betriebssystem ist ein Projekt, bei dem wir in Kürze den nächsten Schritt machen werden.”

Über 5.000 Internetradios versorgen den Nutzer der Software rund um die Uhr mit Lieblingsmusik. Alle Radiosendungen und Musik kann man direkt als MP3 aufnehmen. Zu Weihnachten und Advent werden in vielen Internetradios z.B. auch schöne Weihnachtslieder gespielt. Auch wer stimmungsvolle Weihnachtsmusik aufnehmen will und als MP3 abspielen will, der kann das mit dem Internetradio Player machen. Es gibt z.B. Weihnachtsradios, die nur Weihnachtsmusk spielen.

Hier kann man die aktuelle phonostar-Player 3.0 Version kostenlos runterladen:
phonostar-Player 3.0 – download »

Pruef-Tool fuer gefaelschte USB-Sticks

Massenhaft fehlerhafte Plagiate im Umlauf: “Macwelt” präsentiert exklusives Prüf-Tool für gefälschte USB-Sticks

Ein beispielloses Betrugs-Schauspiel erschüttert seit Wochen die IT-Branche: Massenhaft befinden sich gefälschte USB-Sticks im Handel, die deutlich höhere Speicherkapazitäten vortäuschen, als tatsächlich vorhanden sind. Gespeicherte Daten können dadurch unwiederbringlich verloren gehen. Aus diesem Grund hat die “Macwelt” (macwelt.de), Europas meistverkauftes Magazin für Mac und Publishing, ein exklusives Prüf-Tool entwickelt, mit dem Mac-Anwender gefälschte USB-Sicks auf ihrem Rechner erkennen können. Das Testprogramm namens “Stick Tester” findet sich auf der Heft-CD der neuen “Macwelt” (Ausgabe 3/2008) sowie als Premium-Download unter macwelt.de.

“Stick Tester” beschreibt den freien Speicherplatz eines USB-Sticks komplett mit bestimmten Datenmustern und liest diese wieder aus. Sollte sich ein Unterschied zwischen den geschriebenen und wieder eingelesenen Daten ergeben, liegt vermutlich ein gefälschter USB-Stick oder ein Defekt vor.

Die “Macwelt” weist darauf hin, dass “Stick Tester” nur auf leeren USB-Sticks angewendet darf. Anwender sollte daher vor dem ersten Einsatz des Testprogramms alle Daten sichern, die sich auf dem Gerät befinden, und dieses dann komplett löschen. “Stick Tester” kann zudem dazu benutzt werden, die Datenintegrität auf externen USB- oder Firewire-Massenspeichern wie externen Festplatten zu testen.

Jobmotor Software – 193.000 neue Arbeitsplaetze

IDC-Studie: Jobmotor Software – 193.000 neue Arbeitsplätze in Deutschland bis 2011

Bis 2011 werden in Deutschland 193.000 neue Arbeitsplätze rund um die Erstellung, Installation, Wartung oder den Vertrieb von Software entstehen. Dies ermittelten die Analysten von IDC in einer von Microsoft beauftragten Studie. Darin wird die Bedeutung von IT und Software für die Volkswirtschaften in über achtzig Ländern untersucht. 2007 sind laut IDC in Deutschland insgesamt etwa 1,6 Millionen Menschen in der IT-Industrie beschäftigt. Über 60 Prozent dieser Arbeitsplätze haben einen Software-Bezug.

In Deutschland wird die Zahl der Software-Jobs laut IDC bis 2011 um jährlich 5,2 Prozent steigen (IT-Branche insgesamt: 2,7 Prozent). “Die IDC-Studie zeigt: Als Querschnittstechnologie ist Software ein echter Job-Motor”, kommentiert Achim Berg, Vorsitzender der Geschäftsführung der Microsoft Deutschland GmbH, die Ergebnisse. Auch weltweit prognostizieren die IDC-Forscher der Softwarebranche den größten Jobzuwachs: Bei einem jährlichen Anstieg um 5,7 Prozent sollen bis 2011 weltweit insgesamt 4,6 Millionen Arbeitsplätze entstehen.

Software-Investitionen steigen

Für 2007 erwartet IDC in Deutschland IT-Investitionen von 60,8 Milliarden Euro (Software-Investitionen: 14 Milliarden Euro). Die Ausgaben für Software werden laut IDC bis 2011 mit 6,2 Prozent im Jahr stärker steigen als die Gesamt-Investitionen in IT (5,3 Prozent). “Auch wenn Software-Investitionen nur ein Viertel der IT-Investitionen ausmachen, zeigt die Studie den enormen Beschäftigungseffekt des Produktes ‘Software’ – nicht nur bei den Softwareherstellern selbst, sondern auch bei Hardwareproduzenten, IT-Dienstleistern oder Anwendern”, ergänzt Frank Naujoks, Research Manager Software, IDC Central Europe GmbH.

Bedeutung des “Microsoft-Ecosystems” in Deutschland

Dem “Microsoft-Ecosystem” – vorrangig kleine und mittelständische IT-Unternehmen, die Produkte und Services auf Basis der Microsoft-Technologie anbieten – kommt dabei laut IDC eine Schlüsselrolle zu: Hier arbeiten in diesem Jahr 39 Prozent aller Beschäftigten der deutschen IT-Industrie. Pro Euro Umsatz, den Microsoft in diesem Jahr in Deutschland erzielt, erwirtschaften die Unternehmen des Ecosystems 6,82 Euro. Dies sind Umsätze der Hersteller von Hardware, auf denen Microsoft-Software läuft, Umsätze mit Software-Paketen, die auf Microsoft-Plattformen aufsetzen, und aus Services für Software auf Basis der Microsoft-Technologie. Für 2008 rechnen die IDC-Experten damit, dass diese Unternehmen in Deutschland ihrerseits mehr als 4,7 Milliarden Euro in IT investieren werden.

“Wir verzeichnen eine anhaltend hohe Nachfrage unserer Kunden nach Unternehmenslösungen”, ergänzt Markus Schrade, Vorstand des Microsoft-Partners Kumavision AG. “Als das Unternehmen vor exakt 10 Jahren gegründet wurde, starteten wir mit 10 Mitarbeitern. Heute beschäftigen wir 165 hochqualifizierte Software- und Projektspezialisten. Unser Wachstum wird derzeit allerdings dadurch gebremst, dass wir nicht genügend qualifizierte Fachkräfte am Arbeitsmarkt finden, die wir zur Realisierung der Kundenprojekte benötigen.”

Die Ergebnisse der IDC-Studie im Überblick

- In Deutschland werden bis 2011 193.000 neue Software-Jobs entstehen (Weltweit: 4,6 Millionen).

- 2007 sind in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen in der IT-Industrie beschäftigt. 60 Prozent der Arbeitsplätze haben einen Software-Bezug.

- 39 Prozent der Arbeitsplätze (612.000 Beschäftigte) sind innerhalb des Microsoft-Ecosystems entstanden (42 Prozent/14,7 Millionen Beschäftigte weltweit).

- Weltweit arbeiten 2007 35,4 Millionen Menschen in der IT-Industrie. Bis 2011 sollen weltweit insgesamt 7,1 Millionen neue IT-Arbeitsplätze entstehen. Dabei wird die Software-Industrie bis 2011 mit einem jährlichen Wachstum von 5,7 Prozent innerhalb der IT-Industrie den größten Job-Zuwachs verzeichnen.

- Für 2007 erwartet IDC in Deutschland IT-Investitionen von 60,8 Milliarden Euro (weltweit: 1,2 Billionen US-Dollar). Die Software-Investitionen in Deutschland liegen 2007 bei 14 Milliarden Euro. Sie werden laut IDC bis 2011 mit 6,2 Prozent im Jahr stärker steigen als die Gesamt-IT-Investitionen (5,3 Prozent).

- Pro Euro Umsatz, den Microsoft in Deutschland in diesem Jahr erzielt, erwirtschaften die Unternehmen des Ecosystems 6,82 Euro (Weltweit: 1 US-Dollar Umsatz bei Microsoft = 7,79 US-Dollar Umsatz im Microsoft-Ecosystem).

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