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David Kross und Kate Winslet in der Vorleser

David Kross exklusiv in Maxi über seine Liebesszenen mit Kate Winslet: “Ich war wahnsinnig aufgeregt. Auch weil Kate viel älter ist, und so ein großer Star”

David Kross – von Regisseur Detlev Buck aus dem Bio-Unterricht direkt auf die Kinoleinwand gecastet. “Ich habe einfach Glück gehabt”, erklärt der Schauspieler, der nicht einmal Schauspielunterricht nahm, bescheiden im Exklusiv-Interview mit der Frauenzeitschrift Maxi. “Bei mir hat sich schon ein bißchen was verändert in letzter Zeit. Aber das ist ja bei allen so. Jedes Leben ist irgendwie besonders.”

Nebenrollen? Nein Danke, Kross stieg direkt als Titelheld ein. Nach Hauptrollen in “Knallhart” und “Krabat” ging es direkt nach Hollywood: Highlight seiner jungen Karriere ist die Titelrolle in “Der Vorleser”, der Verfilmung von Bernhard Schlinks gleichnamigen Bestseller-Roman. An der Seite von Kate Winslet überzeugt der 18-Jährige erneut mit seinem Ausnahmetalent. Die Hollywood-Schauspielerin hat es ihm sichtlich angetan: “Ich finde sie so beeindruckend (…) Ich weiß noch genau, wie sie mich empfangen hat, als wir uns zum ersten Mal in New York trafen. Sie hat die Arme ausgebreitet und ganz laut ‘Helooo!’ gerufen. Da wusste ich, dass ich sie mögen würde.” Mit den Sexszenen habe er sich anfangs dennoch schwergetan. “Ich war wahnsinnig aufgeregt. Auch weil Kate viel älter ist, und so ein großer Star. Irgendwann war´s mir aber egal”, gesteht Kross.

Wenn David Kross mal nicht vor der Kamra steht, zieht es ihn zurück in seine Heimat. Bis heute wohnt der Shooting-Star bei seinen Eltern in Bargteheide bei Hamburg. “Nach Hause kommen ist schön. Es fühlt sich warm und gemütlich an”, so Kross in Maxi.

“Der Vorleser” startet übrigens am 26. Februar in den deutschen Kinos.

Oscar 2009 in Hollywood

Grosser Gewinner des Oscar Abends ist der Film “Slumdog Millionaer” von Regisseur Danny Boyle, der neben dem Regie- auch den Oscar für den besten Film bekam. Insgesamt wurden diesem Film bei zehn Nominierungen acht Oscars verliehen.

Als beste weibliche Hauptdarstellerin wurde Kate Winslet fuer “Der Vorleser” ausgezeichnet, während den Oscar als bester männlicher Hauptdarsteller Sean Penn für seine Rolle in “Milk” gewann. Heath Ledger wurde posthum mit dem Oscar als bester Nebendarsteller in “The Dark Knight” ausgezeichnet.

Kein Oscar für RAF Film: Der Baader Meinhof Komplex mit Martina Gedeck und Moritz Bleibtreu ging hingegen leer aus.

Gwyneth Paltrow hatte private Probleme

Mit “Iron-Man” und “Two Lovers” feiert Gwyneth Paltrow gerade ihr Kino-Comeback. Lange Zeit war es still um die Schauspielerin. Jetzt spricht sie exklusiv mit InTouch über die Gründe ihrer Auszeit.

Zwei Jahre lang hatte sich die 35-Jährige Schauspielerin aus der Öffentlichkeit und dem Filmgeschäft in Hollywood zurückgezogen. Höchst selten trat sie ins Scheinwerferlicht und wenn, dann meist allein. Zusammen mit ihrem Ehemann, dem “Coldplay”-Sänger Chris Martin, wurde sie kaum gesehen. Bei Fragen zu ihrer Ehe und den hartnäckigen Gerüchten um eine schlimme Ehekrise riegelt die Mutter zweier Kinder jedoch ab: “Kein Kommentar.”

Zu einem anderen privaten Thema spricht die schöne Blonde offener in InTouch. Ihr Rückzug aus Hollywood habe neben privaten Problemen vor allem mit dem Tod ihres Vaters Bruce Paltrow vor sechs Jahren zu tun gehabt. “Ich hatte damals irgendwann einfach das Gefühl, dass ich mir zu viel zugemutet habe. (…) Bis ich dann die Lust an meinem Job total verloren hatte. Und auch privat hatte ich Probleme.” Dieser Verlust sei auch nach sechs Jahren immer noch hart für sie. “Ich war immer schon ein Papa-Kind”, so Platrow in InTouch. Die Trennung von ihren eigenen Kindern während der Dreharbeiten sei für sie das Schlimmste. “An manchen Tagen denke ich: ‘Oh mein Gott, jetzt werden sie wohl gerade gebadet und ich kann nicht bei ihnen sein.’ Dann gehe ich in meinen Wohnwagen und weine.”

Das vollständige Interview erscheint in Ausgabe 25/08 von InTouch (EVT: 12. Juni 2008).

Indiana Jones – Star Shia LaBeouf

“Indiana Jones”-Star Shia LaBeouf verrät, wie er zu seiner Rolle kam: “Ich bekomme gute Filmjobs, weil ich immer pünktlich bin und mich nie übers Essen am Set beschwere.”

“Ich verrate Ihnen, warum ich gute Filmjobs kriege. Erstens bin ich immer pünktlich. Und zweitens beschwere ich mich nie übers Essen am Set”, sagt Schauspieler Shia LaBeouf im Interview mit GQ Gentlemen’s Quarterly. Auf diese Weise konnte er wohl auch Hollywood-Regisseur Steven Spielberg überzeugen, der ihn für die Rolle des Mutt Williams in “Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels” engagierte. Dass es an seiner – verglichen mit anderen Größen Hollywoods – geringen Gage liegen könnte, glaubt LaBeouf nicht: “Es stimmt, ich kriege ein kleines Honorar. Aber die meisten Kollegen würden noch Geld draufzahlen, um bei ‘Indiana Jones’ mitspielen zu dürfen.” Am 22. Mai kommt die Fortsetzung der Abenteuerreihe in die Kinos.

Seinen Erfolg schreibt LaBeouf vor allem seinem Fleiß zu: “Ich verspreche Ihnen: In Hollywood gibt es in meiner Altersklasse nur wenige, die besser vorbereitet zu den Castings gehen als ich. Ich habe kein Problem damit, auch beim fünften, sechsten und siebten Vorsprechen noch mit bester Laune aufzutauchen.” Ungeachtet seiner steilen Karriere bleibt der Schauspieler jedoch auf dem Boden: “Ich sage nicht: ‘Oh God, ich bin ein großer Künstler, ich werde jetzt die Welt verändern.’ Man gibt mir ein Drehbuch, und ich sage meinen Text auf. Gern auch in 100 Varianten. Dann ist Feierabend, und wir trinken ein Bier.” Auch vor einem übersteigerten Medieninteresse durch den neuen Film fürchtet er sich nicht: “Ich führe ein unauffälliges Dasein, wenn ich nicht arbeite. Könnte mir nichts Langweiligeres vorstellen als Paparazzi-Bilder aus meinem Privatleben.”

Das vollständige Interview mit Shia LaBeouf lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von GQ.

Thomas Gottschalk im Flugzeug mit Angelina Jolie

Wovon viele andere Männer träumen, wurde für Thomas Gottschalk Wirklichkeit: Er durfte elf Stunden mit Superstar Angelina Jolie verbringen.

Auf einem Flug von Deutschland nach Los Angeles saß der Entertainer direkt hinter der Hollywood-Traumfrau. In ‘Ich liebe Kino – Gottschalks Filmkolumne’ am Donnerstag, 13. März, 22.40 Uhr auf Tele 5 erzählt er von dem Erlebnis.

Thomas Gottschalk stand vor dem Abflug nach Los Angeles im Korridor der Maschine, als “elfengleich und wunderschön” Angelina Jolie hereinkam: “Sie lächelte mich an und fragte, ob ich mich an sie erinnere. Natürlich tat ich das, denn ich habe selten so eine schöne Frau wie sie getroffen”, sagt der Entertainer. Er wollte die Oscar-Preisträgerin fragen, ob sie nicht zusammen sitzen könnten, ließ es aber bleiben. So landete schließlich ein deutscher Geschäftsmann neben Jolie: “Der ist erst erstarrt und dann innerlich zu Brad Pitt mutiert”, erinnert sich Gottschalk, der hinter den beiden Platz nahm. Mit einer “Mischung aus Mitleid und Eifersucht” beobachtete der Entertainer dann, wie Jolies Sitznachbar der Schauspielerin ein Gespräch aufdrückte.

Wie sich der Flug mit Angelina Jolie zum Star-Wahnsinn entwickelte und wer sich der Hollywood-Schönheit schließlich vor die Füße warf, verrät ‘Ich liebe Kino – Gottschalks Filmkolumne’ am 13. März um 22.40 Uhr gleich nach dem ersten Spielfilm auf Tele 5 (Wh. am Samstag, 15. März, 11.25 Uhr). Zudem gibt es mit ‘Lars und die Frauen’ einen äußerst witzigen Filmtipp, in dem eine Sexpuppe die Hauptrolle spielt.