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Medien Weblog

George Clooney und Renee Zellweger

George Clooney kann sich nicht mehr an Renée Zellweger erinnern: Nur selten lädt Hollywood-Womanizer Gorge Clooney Frauen in seine Villa am Comer See ein – Renée Zellweger hatte schon mal die Ehre.

Allerdings sei dieses Thema “ein ganz wunder Punkt”, sagte sie jetzt im Interview mit dem People-Magazin GALA (Ausgabe vom 5. Juni). “Ja, ich war schon einmal da. Aber George kann sich nicht mehr daran erinnern. Und das macht mich sehr traurig.” Ungestraft lässt sich die 39-Jährige jedoch nicht ignorieren. “Dafür kriegt er von mir noch mal eins ausgewischt”, kündigte sie in dem Interview augenzwinkernd an.

Zellweger und Clooney wurde vor einigen Jahren eine Affäre nachgesagt. Die Schauspielerin versicherte jetzt jedoch: “George und ich sind liebe Freunde, mehr nicht.” Von diesem Donnerstag an sind beide in der Football-Komödie “Ein verlockendes Spiel” zu sehen. (GALA)

Gwyneth Paltrow hatte private Probleme

Mit “Iron-Man” und “Two Lovers” feiert Gwyneth Paltrow gerade ihr Kino-Comeback. Lange Zeit war es still um die Schauspielerin. Jetzt spricht sie exklusiv mit InTouch über die Gründe ihrer Auszeit.

Zwei Jahre lang hatte sich die 35-Jährige Schauspielerin aus der Öffentlichkeit und dem Filmgeschäft in Hollywood zurückgezogen. Höchst selten trat sie ins Scheinwerferlicht und wenn, dann meist allein. Zusammen mit ihrem Ehemann, dem “Coldplay”-Sänger Chris Martin, wurde sie kaum gesehen. Bei Fragen zu ihrer Ehe und den hartnäckigen Gerüchten um eine schlimme Ehekrise riegelt die Mutter zweier Kinder jedoch ab: “Kein Kommentar.”

Zu einem anderen privaten Thema spricht die schöne Blonde offener in InTouch. Ihr Rückzug aus Hollywood habe neben privaten Problemen vor allem mit dem Tod ihres Vaters Bruce Paltrow vor sechs Jahren zu tun gehabt. “Ich hatte damals irgendwann einfach das Gefühl, dass ich mir zu viel zugemutet habe. (…) Bis ich dann die Lust an meinem Job total verloren hatte. Und auch privat hatte ich Probleme.” Dieser Verlust sei auch nach sechs Jahren immer noch hart für sie. “Ich war immer schon ein Papa-Kind”, so Platrow in InTouch. Die Trennung von ihren eigenen Kindern während der Dreharbeiten sei für sie das Schlimmste. “An manchen Tagen denke ich: ‘Oh mein Gott, jetzt werden sie wohl gerade gebadet und ich kann nicht bei ihnen sein.’ Dann gehe ich in meinen Wohnwagen und weine.”

Das vollständige Interview erscheint in Ausgabe 25/08 von InTouch (EVT: 12. Juni 2008).

Thomas Gottschalk im Flugzeug mit Angelina Jolie

Wovon viele andere Männer träumen, wurde für Thomas Gottschalk Wirklichkeit: Er durfte elf Stunden mit Superstar Angelina Jolie verbringen.

Auf einem Flug von Deutschland nach Los Angeles saß der Entertainer direkt hinter der Hollywood-Traumfrau. In ‘Ich liebe Kino – Gottschalks Filmkolumne’ am Donnerstag, 13. März, 22.40 Uhr auf Tele 5 erzählt er von dem Erlebnis.

Thomas Gottschalk stand vor dem Abflug nach Los Angeles im Korridor der Maschine, als “elfengleich und wunderschön” Angelina Jolie hereinkam: “Sie lächelte mich an und fragte, ob ich mich an sie erinnere. Natürlich tat ich das, denn ich habe selten so eine schöne Frau wie sie getroffen”, sagt der Entertainer. Er wollte die Oscar-Preisträgerin fragen, ob sie nicht zusammen sitzen könnten, ließ es aber bleiben. So landete schließlich ein deutscher Geschäftsmann neben Jolie: “Der ist erst erstarrt und dann innerlich zu Brad Pitt mutiert”, erinnert sich Gottschalk, der hinter den beiden Platz nahm. Mit einer “Mischung aus Mitleid und Eifersucht” beobachtete der Entertainer dann, wie Jolies Sitznachbar der Schauspielerin ein Gespräch aufdrückte.

Wie sich der Flug mit Angelina Jolie zum Star-Wahnsinn entwickelte und wer sich der Hollywood-Schönheit schließlich vor die Füße warf, verrät ‘Ich liebe Kino – Gottschalks Filmkolumne’ am 13. März um 22.40 Uhr gleich nach dem ersten Spielfilm auf Tele 5 (Wh. am Samstag, 15. März, 11.25 Uhr). Zudem gibt es mit ‘Lars und die Frauen’ einen äußerst witzigen Filmtipp, in dem eine Sexpuppe die Hauptrolle spielt.

Schauspieler Patrick Swayze ist schwer krank

Der Schauspieler Patrick Swayze, berühmt geworden mit Filmen wie “Dirty Dancing” und “Ghost”, leidet an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Gerüchte, dass der 55-Jährige nur noch wenige Wochen zu leben habe, nannte seine Sprecherin “unwahr”.

Bericht im Stern: Patrick Swayze an Krebs erkrankt

Schauspieler Brad Pitt im Interview

Der amerikanische Schauspieler Brad Pitt, dessen neuer Film über Jesse James kommende Woche im Kino anläuft, vergleicht in einem ZEIT-Gespräch freimütig seine Filmfigur mit sich selbst:

“Es geht um die Fallen der Berühmtheit, um das Leben hinter einer Fassade. Um das Leben mit einem Alias, das, wenn man nicht aufpasst, auf Kosten des Selbst geht.”

Seine eigene Vorliebe für Außenseiter und Outlaws auf der Leinwand, so Pitt, habe das Interesse an der Figur des legendären Revolverhelden Jesse James sicherlich verstärkt: “Ich mag Typen, die ihre eigenen Regeln haben. Gesetze werden vor allem für Menschen ohne Common Sense gemacht. Und Outlaws, die sie für sich einfach nicht akzeptieren, sind immer faszinierend”. Ein anderer Grund für diese Rollenauswahl, so Pitt, liege vielleicht in seiner Jugend. “Ich bin in einem tief religiösen Baptistenhaushalt aufgewachsen, in dem es eine sehr strikte Definition von Moral gab. Es war immer ganz klar, was man machen darf und was nicht. Vielleicht gab es da das unbewusste Bedürfnis nach Ausbruch und Revolte, zumindest auf der Leinwand.”

In dem ZEIT-Gespräch äußert sich Pitt auch zu seinem Engagement über die Leinwand hinaus. “Als ich zum ersten Mal nach Afrika reiste, dachte ich: Warum erfahre ich über die Probleme dieser Länder nichts in amerikanischen Zeitungen oder im amerikanischen Fernsehen? Ich komme nicht aus dem Scheinwerferlicht heraus, und diese Leute kommen nicht hinein. Vielleicht kann man das etwas zusammenlegen. Seitdem engagiere ich mich für die Dinge, an die ich glaube.” Mit Kritik am zunehmenden Engagement von Hollywood-Schauspielern könne er nichts anfangen: “Ich sage, dass es nur richtig sein kann, gegen Verschmutzung, Energieverschwendung, Armut und unsere Abhängigkeit vom Öl zu kämpfen …  Was wäre die Alternative? Wenn wir nur auf die Zyniker hören, wird es uns bald nicht mehr geben.”

Das komplette Interview mit Brad Pitt erscheint in der ZEIT Nr. 43 am 18. Oktober 2007