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Medien Weblog

Alexandra Kamp hat keine Zeit fuer Dates

“Seit ich wieder allein bin, werde ich mit Arbeit zugeschüttet und komme gar nicht richtig zum Nachdenken, wie es mir als Single geht”, erzählt Alexandra Kamp (40) im Interview mit der Peoplezeitschrift FRAU IM SPIEGEL. Sie habe “noch nicht mal die Zeit, mit einem netten jungen Mann abends essen zu gehen”. Die Schauspielerin hatte sich Anfang des Jahres von ihrem Freund Jan Amman (32) getrennt.

Wenn sie ein Wochenende frei hat, fährt sie ins Allgäu. Von dort ist sie gerade nach Berlin gezogen. “Das Allgäu war halt für die Arbeit nicht der beste Standort”, so Kamp.

El-Masri sieht sich von Geheimdiensten bedroht

stern.de: El-Masri sieht sich von Geheimdiensten bedroht

Das deutsche CIA-Entführungsopfer Khaled el-Masri, der vorigen Donnerstag in Neu-Ulm einen Großmarkt angezündet hat, sieht sich seit längerem von Geheimdiensten bedroht. Das sagte am Montag sein Anwalt Manfred Gnjidic nach einem Gespräch mit el-Masri am Vortag zu stern.de, dem Online-Magazin der Hamburger Zeitschrift stern.  El-Masri habe ihm davon berichtet, dass Ende 2006, als er nachts auf einer vierspurigen Bundesstraße von Ulm Richtung Biberach gefahren sei, plötzlich fünf Wagen aufgetaucht und zwanzig Kilometer lang hinter und neben ihm hergefahren seien.

El-Masri, der nach der Brandstiftung in die psychiatrische Abteilung eines Bezirkskrankenhauses eingewiesen worden war, gibt laut Gnjidic zu, dass er den Brand gelegt habe. Bei seiner Verhaftung solle er gesagt haben: “Wäre ich damals auf das Angebot der Amerikaner eingegangen, hätte ich jetzt nicht die Schwierigkeiten.” Der Deutsch-Libanese war Ende 2003 bei einer Reise nach Mazedonien vom US-Geheimdienst CIA festgehalten und in ein Geheimgefängnis in Afghanistan verschleppt worden.

Nach el-Masris Darstellung hatte er vor einigen Wochen in dem Neu-Ulmer Großmarkt einen MP3-Player erworben. Als das Gerät nicht funktionierte und er es am Tag darauf umtauschen wollte, habe eine Verkäuferin ihm vorgeworfen, er habe an dem MP3-Player herummanipuliert. “Wohin haben sie die Batterien denn reingesteckt?”, soll ihn die Metro-Mitarbeiterin gefragt haben. El-Masri darauf in Rage: “In ihren Arsch.” Dennoch habe er an diesem Tag noch in aller Ruhe im Großmarkt einkaufen können, so berichtete jetzt el-Masri seinem Anwalt. Erst später habe der Großmarkt ihm Sachbeschädigung vorgeworfen. Und erst einen Tag später sei ein Hausverbot gegen ihn verhängt worden. Eine Mitarbeiterin habe ihm dabei ironisch “einen schönen Tag” gewünscht. Am nächsten Tag sei er wieder gekommen, habe seinerseits einen “schönen Tag” gewünscht – und die Metro-Angestellte angespuckt.

Anwalt Gnjidic sagte zu stern.de: “Mein Mandant fragt sich, ob er bewusst provoziert wurde, damit er ausrastet.” El-Masri habe ständig Angst um das Leben seiner Kinder. Schon zwanzig Tage vor der Brandstiftung habe er sie aus der Schule genommen. Kurz vor seiner Tat habe die Schulleitung die Rückkehr der Kinder gefordert. Seit diesem Montag gingen sie wieder zur Schule, so Gnjidic.

James Hewitt, Ex-Geliebter von Diana

Exklusiv in DAS NEUE BLATT: James Hewitt, Ex-Geliebter von Diana, zeigt Vatergefühle für Prinz Harry

Ungewöhnliche Vatergefühle für Prinz Harry zeigt der Ex-Geliebte von Prinzessin Diana, James Hewitt, im Exklusiv-Interview mit der Zeitschrift DAS NEUE BLATT. “Er ist mutig, gut ausgebildet. Ich denke, er freut sich auf seinen Einsatz im Irak”, so der ehemalige Major. “Die Einheit ist seine Familie, viel mehr als das Königshaus.” Die Angst um sein Leben schiebt Hewitt weit von sich. “Mit Tarnfarbe im Gesicht ist er auch von Terroristen nicht zu erkennen.”

Und dann kommt ein Geständnis: Lieben Sie Diana immer noch? “Ja!”, sagt Hewitt. “Ich erinnere mich an ihr Lachen, ihr Temperament.” Dianas ältestem Sohn William rät er (nach der Trennung von Freundin Kate): “Genieße dein Singleleben in vollen Zügen. Vielleicht ist das deine letzte Chance, noch einmal machen zu können, was du willst.”

Das komplette Interview erscheint in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift DAS NEUE BLATT (EVT: 16. Mai 2007)

Tobey Maguire ueber die “Spider-Man-Diaet”

Tobey Maguire über die “Spider-Man-Diät” und seine Zukunft als Spinnenmann

Um auch in Teil 3 von “Spider-Man” in sein hautenges Kostüm zu passen, hat Tobey Maguire, 31, während der Dreharbeiten streng Diät gehalten. Im Gespräch mit GALA (aktuelle Ausgabe, 3. Mai) verriet er nun Details: “Ich habe eine Sechs-Tage-Diät gemacht. Da durfte ich immer nur eine bestimmt Menge von Kalorien essen, auf vier bis fünf Mahlzeiten verteilt. Am siebten Tag durfte ich dann alles essen, worauf ich Lust hatte.”

Auch zu den Gerüchten, dass er für den vierten Teil der Comic-Verfilmung möglicherweise nicht mehr zur Verfügung stehe, äußerte sich der Hollywood-Star. Er habe noch keine Entscheidung getroffen, sagte er. “Das will ich mir noch offenhalten. Mal sehen, was die Zukunft so bringt.”

Tobey Maguire interessieren Stars “nicht die Bohne”

Seit er als Spider-Man durch die Filmwelt krabbelt, wollen die Fans alles über Tobey Maguires Privatleben wissen – für ihn ist diese Art von Interesse ein Rätsel.

“Ehrlich gesagt: Mich interessieren andere Stars nicht die Bohne”, versicherte der 31-Jährige im Interview mit dem People-Magazin GALA (aktuelle Ausgabe, 3. Mai). “Wenn ich mir Zeitschriften oder Magazine anschaue, wundere ich mich immer, dass es so viele Details über das Privatleben anderer Leute gibt.” Er selbst bleibe “höchstens mal bei einer Kino-Kritik hängen”.