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Medien Weblog

Michael Holm: “Meine Frau ist kein Fan von mir”

Er ist seit fast vierzig Jahren im Schlagergeschäft, doch noch immer genießt Michael Holm seinen Beruf sehr: “Das Schöne an unserer Branche ist, dass sie uns viel an positiver Bestätigung, tollen Begegnungen, Freundschaften und Erlebnissen beschert”, sagt Holm im Interview mit der Zeitschrift MEINE MELODIE. 

Jungen Menschen mit Talent könne er daher nur zuraten, eine Künstlerkarriere anzusteuern. Die sei zwar nicht immer berechenbar, doch Niederlagen gäbe es auch in anderen Berufen. Er selbst habe nie Angst vorm Scheitern gehabt, sagt Holm. “Irgendwie geht es immer weiter.” Wer allerdings eine allgemeine Lebensangst mit sich herumtrage, dürfe es im Showgeschäft eher schwer haben: “Die Menschen spüren das – und nehmen Abstand.”

Neben seiner Musikerkarriere ist der 63-jährige Holm auch Landwirt, wohnt mit seiner Frau und den zwei Kindern Max, 13, und Franzi, 11, auf einem Hof mit vielen Tieren. Ehefrau Beate, von ihm Bimbi genannt, sei übrigens kein großer Fan seiner Lieder, gesteht der Sänger. “Sie hat ihren eigenen Geschmack. Das ist, finde ich, gut so.”

Die drei Hunde auf dem Hof werden von ihr trainiert. “Sie ist eine begnadete Hundeflüsterin”, lobt Holm. “Sie kann Hunde in lediglich vier bis fünf Sitzungen von ihren Macken und schlechten Angewohnheiten befreien.” Außerdem gäbe es auf dem Hof noch Pferde, Katzen, Hühner, Enten, Gänse, Fasane und Wachteln. In seinen Wünschen für die Zukunft zeigt sich Holm, der mit seiner Frau gerade 16. Hochzeitstag feierte, ebenso bodenständig wie im Privatleben. “Ich möchte, dass meine Familie und ich gesund bleiben. Und dass meine Musik dem Publikum weiterhin gefällt.” (“Meine Melodie”)

Mark Madlock: “Ich moechte Dieter schon gern heiraten”

Im Exklusiv-Interview mit der unterhaltenden Frauenzeitschrift das neue gesteht Mark Madlock, dass er Dieter Bohlen noch immer geil fände und ihn gern heiraten würde.

“Dieter ist wie ein Engelchen, das Gott mir geschickt hat”, so der DSDS-Superstar. Ein Wiedersehen mit dem Pop-Titan kann der Sänger kaum abwarten: “Ich werde ihm um den Hals fallen und dann wird er von mir geknutscht.”

Andererseits möchte er Dieter gar nicht von der Homosexualität überzeugen. “Denn ich habe Dieter schon als Freund, Mensch und Partner. Deswegen muss ich ihn nicht als Ehemann haben”, so Madlock, “wenn man den kleinen Finger gereicht kriegt, sollte man nicht den ganzen Arm ausreißen.”

Lieben tue er ihn aber trotzdem – und das von ganzem Herzen: “Das werde ich 20, 30 Jahren auch noch tun. Er gibt mir so viel, er hat immer an mich geglaubt. Ganz Deutschland hat gesehen, dass wir zwei Turteltäubchen miteinander flirten.” Mark Madlock, der als Sänger seinen Traumjob gefunden habe, hat an Dieter aber auch gar nichts auszusetzen: “Er hat einen guten Charakter, ist menschlich und hat einen schönen Po.”

Marianne Faithfull ueber ihre fruehere Drogensucht

Marianne Faithfull: “Es ist schockierend, dass man ein Leben wie meins überleben kann.”

Sängerin Marianne Faithfull (“The ballad of Lucy Jordan”) bemüht sich, mit dem Rauchen aufzuhören, aber das sei “härter, als vom Heroin wegzukommen”, sagt die 60-Jährige in der aktuellen Ausgabe des Magazins BRIGITTE (ab 6. Juni im Handel). Faithfull war viele Jahre lang drogenabhängig. “Als ich 39 war, habe ich mich mal umgeschaut, und da ist mir aufgefallen, dass fast alle meine Freunde aufgehört hatten, harte Drogen zu nehmen. Nur ich war immer noch der komplette Junkie. Ich kam mir, so komisch das klingt, auf einmal sehr blöd vor.”

Berühmt wurde Faithfull in den Sechziger Jahren nicht nur als Sängerin, sondern auch als die Freundin von Rockstars wie Mick Jagger. Als sie letztes Jahr während ihrer Krebstherapie im Krankenhaus lag, “haben sich alle Kerle, die mir in meinem Leben was bedeutet haben, gemeldet. Mick Jagger hat mich angerufen, Keith Richards hat Faxe geschickt. Sie sind alle nette Männer.”

Faithfull spielt jetzt in dem Film “Irina Palm” ihre erste Kino-Hauptrolle. Sie mimt eine Großmutter, die in einem Sexschuppen anheuert, um die Therapie für ihren todkranken Enkel bezahlen zu können. Ihr Sohn Nicholas sei empört gewesen, als sie ihm von der Rolle erzählte, sagt sie in BRIGITTE. “Ich habe gesagt: Reg dich nicht auf, es gibt nicht eine Szene im Film, in der man einen Penis sieht. Jungs sind wohl so, dabei ist er gar kein Junge mehr – er ist 42. Aber eine Mutter ist eine Mutter ist eine Mutter.”

Supergirl LaFee hat Angst um ihre Gesundheit

Sie ist ständig krank, muss häufig starke Medikamente nehmen!  Ihre Tour ist gefährdet. Exklusiv in der aktuellen BRAVO-Ausgabe 21/2007 erzählt Supergirl LaFee, warum sie Angst um ihre Gesundheit hat.

In den letzten Wochen war LaFee eigentlich ständig krank, erklärt sie heiser und besorgt im BRAVO-Interview. “Ich kann mir das einfach nicht erklären. Ich glaube, mein Immunsystem ist total geschwächt”.

“Wenn ich eine starke Erkältung überwunden hatte, ging es mir kurz gut – dann ging alles wieder von vorn los… Kopfschmerzen, Halsschmerzen, ich kriege keine Luft, bin einfach total schlapp und will nur noch ins Bett und meine Ruhe haben”, beschreibt LaFee die letzten Wochen. “Vor meiner letzten Tour musste ich Antibiotika nehmen, sonst hätte ich nicht auf der Bühne stehen können.” Eigentlich will sie das nicht, “weil die mein Immunsystem zusätzlich schwächen.”

Das Leben der 16-Jährigen ist im Moment schon etwas stressig. “Es prasselt viel auf mich ein… Vielleicht setzt mein Körper Stopp-Zeichen, wenn ich selber keine setze!”

“Ich kann mich einfach nicht mehr auf meinen Körper verlassen”, sagt LaFee und macht sich große Sorgen: “Ich habe Angst, dass ich eine schlimme Krankheit habe, von der ich nichts weiß. Vor jeder wichtigen Veranstaltung habe ich Angst, dass ich krank werde.”

Tour in Gefahr? Nein, sagt sie, und dass sie verstehen kann, dass die Tour nicht einfach abgesagt wird – trotz Heiserkeit und Halsschmerzen. “Ich kann auch so singen. Aber es geht auf meine Stimme… das werde ich in ein paar Jahren merken”, erklärt sie. Und fügt hinzu: “Meine Stimme ist das Allerwichtigste für mich – sie ist mein Kapital! Ohne sie kann ich nicht mehr LaFee sein!”

Mehr zu LaFee gibt es in BRAVO 21/2007, ab Dienstag, 15. Mai 2007 im Handel.

Das erste POPSTARS-Casting in Offenbach

ProSieben sucht den heißesten Live-Act Deutschlands. Jurymitglied Detlef D! Soost: “Offenbach überzeugt uns besonders durch viele frische Tanztalente.”

Erfolgreicher Auftakt für das erste POPSTARS-Casting in Offenbach. ProSieben sucht in der kommenden sechsten Staffel des Erfolg-Formats den heißesten Live-Act Deutschlands und 1913 Tänzer und Sänger strömten ins Capitol. In der Jury neu dabei, Kult-DJ Marusha: “Es war ein toller erster Tag. Super, dass so viele gekommen sind.” In diesem Jahr sind nicht nur die weiblichen Talente der Republik gefragt. “Jetzt bekommen auch die Männer wieder eine Chance, ihren Lebenstraum bei POPSTARS zu verwirklichen. Das bringt in prima ausgeglichene Stimmung in das gesamte Teilnehmerfeld”, erklärt Musikproduzent Dieter Falk.

Schon ab acht Uhr war der Andrang vor dem Capitol in Offenbach groß. Und alle wollten nur das eine: Die Jury von ihrem Gesangs- und Tanztalent überzeugen. Doch nur die besten Talente wurden in die nächste Runde gelassen. Sie können am Sonntag ihrem Traum von der Musikkarriere ein großes Stück näher rücken. Wer von ihnen ist heiß genug? Wer wird am Ende Deutschlands heißester Live-Act?

Am kommenden Samstag findet das Casting in Berlin statt. Einfach
den Castingbogen auf www.Popstars.ProSieben.de downloaden, ausfüllen
und zum Casting gehen.

Weitere Popstars-Casting-Termine:

- 5. Mai in Berlin im Kosmos, 8.00 Uhr
- 12. Mai in Bremen im Musicaltheater, 8.00 Uhr
- 19. Mai in Duisburg im Theater am Marientor, 8.00 Uhr
- 26, Mai in Mannheim im m:con, 8.00 Uhr
- 2. Juni in München im Gasteig, 8.00 Uhr

POPSTARS on Stage, ab Sommer 2007, auf ProSieben