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Amazon Kindle 2 – E-Book-Reader

Der E-Book-Reader Kindle 2, der bislang nur vorbestellt werden konnte, ist bereits das meistverkaufte elektronische Gerät bei Amazon USA. Wegen der starken Nachfrage startete der Verkauf etwas früher.

Der Kindle 2 verfügt über eine Speicherkapazität von 2 GByte. Davon stehen dem Nutzer 1,4 GByte für seine Inhalte zur Verfügung. Das Gerät spielt auch mehrere Audioformate (.mp3 und .aa) ab, so dass der Nutzer auch Musik oder Hörbücher hören kann. (via: Golem)

Handy – Musik-Player Digitalkamera Arbeitsgeraet

Musik-Player, Digitalkamera oder Arbeitsgerät: “connect” stellt die besten Handys für jeden Anspruch vor

Egal ob Musik abspielen, Fotos schießen oder E-Mails abrufen – moderne Handys sind wahre Multitalente. Doch nur bei den wenigsten Modellen lassen sich diese Funktionen wirklich effektiv und bequem nutzen. Damit Anwender bei der Vielzahl an Angeboten nicht den Überblick verlieren, hat das Telekommunikationsmagazin “connect” in seiner neuen Ausgabe (Heft 11/2007) eine Rangliste für jeden Anspruch zusammengestellt. In insgesamt vier Kategorien zeigt “connect” die jeweils zehn besten Musik-Handys, Kameramodelle, Business-Geräte sowie Mobiltelefone, bei denen stabile Verbindung und sauberer Klang an erster Stelle stehen.

Wer seinen MP3-Player durch ein gutes Musik-Handy ersetzen will, dem empfiehlt “connect” das Nokia N91 8GB. Dieses Modell besticht durch seine sehr gute Klangqualität und ist dank der acht Gigabyte großen Festplatte und der leichten Handhabung eine echte iPod-Alternative. Ebenfalls gut ausgestattet und für Musik-Fans ein Tipp sind die beiden Walkman-Handys Sony Ericsson W660i und Sony Ericsson W610i, die jeweils eine 528 Megabyte große Speicherkarte an Bord haben.

Das aktuell beste Kamera-Handy auf dem Markt ist laut “connect” das Nokia N95, das einen fünf Megapixel großen Sensor mit vorgeschaltetem Carl-Zeiss-Objektiv besitzt. Dazu kommen ein Autofokus und acht unterschiedliche Motivprogramme. Neben der guten Bildqualität kann auch die Videofunktion überzeugen: Das N95 filmt mit einer konkurrenzlosen Auflösung von 640 x 480 Bildpunkten und einer Bildrate von 30 Bildern pro Sekunde.

Kompromisslos auf Vollausstattung und Arbeitskomfort getrimmt ist das Business-Handy Nokia E90 Communicator. Das Gerät funkt in jedem Handy-Netz und der Datenturbo HSDPA sorgt für schnelle Downloads im UMTS-Betrieb. Zudem springen die Datenübertragungstechniken EDGE und GPRS in Gegenden ein, in denen kein UMTS verfügbar ist. Die Verbindung zu einem PC wird wahlweise per USB-Kabel, Bluetooth oder Infrarot hergestellt. Office-Dokumente können über die integrierte QWERTZ-Tastatur bearbeitet und Termine und Kontakte über Microsoft Outlook abgeglichen werden.

Die beste Sende- und Empfangsqualität bietet derzeit das Motorokr Z6 von Motorola. Auch der Klang beim Telefonieren überzeugt, insbesondere sind kaum Echo-Effekte oder Störgeräusche wahrnehmbar, so “connect”. Die Sprechzeit zwischen viereinhalb und fünf Stunden ist alltagstauglich und Wenigtelefonierer profitieren von der langen Standby-Zeit von etwa vier Wochen. (connect)

Handy – iPhone-Konkurrenz in Entwicklung

Taiwanesische Mobiltelefonhersteller wie Asustek Computer, BenQ, Compal Communications and Arima Communications tüfteln derzeit an iPhone-ähnlichen Produkten und wollen diese bis Mitte des kommenden Jahres auf den Markt bringen.

 Dies berichtet das Nachrichtenportal DigiTimes unter Berufung auf Brancheninsider. Die Geräte sollen sich vor allem an Businesskunden richten, Funktionen wie GPS integriert haben und 3G-Kommunikation unterstützen.

Mit dem iPhone habe Apple vorgemacht, wie man ein Mobiltelefon designen und damit die Bedürfnisse des Marktes treffen kann, sagte der Zukunftsforscher Matthias Horx am Rande der Branchenveranstaltung Live-IT in Wien gegenüber pressetext. Horx betrachtet das iPhone als Paradebeispiel für ein Gerät, bei dem sich “die Entwickler überlegt haben, wie die Käufer damit umgehen werden“. Ein technisches Gerät müsse so funktionieren, wie der User es benutzen will. Dann sei ein Produkt erfolgreich, so Horx.

Der Hype um das iPhone wird natürlich hauptsächlich von den Apple-Fans getragen. Als Innovation wird vor allem die Bedienung durch den Touchscreen genannt. Smartphones können jedoch nicht erst seit dem iPhone mittels Touchscreen bedient werden. Bereits zuvor gab es Geräte, die sich über den Bildschirm steuern ließen. So brachte High Tech Computers (HTC) http://www.htc.com den HTC Touch auf den Markt. Seit dem Verkaufsstart Anfang Sommer konnte der Hersteller laut eigenen Angaben bereits 800.000 Stück absetzen. Mit dem HTC Touch Dual legte das Unternehmen nach und bietet ein Gerät mit HSDPA-Unterstützung und zusätzlicher Eingabetastatur.

Daneben bemühen sich noch Nokia, Samsung und LG darum, mit eigenen Produkten am Erfolg des iPhones mitnaschen zu können. LG http://de.lge.com bringt mit dem Voyager ein neues Mobiltelefon, das auf der Außenseite über einen Touchscreen verfügt und im Innern ein zweites QVGA-Display sowie eine QWERTY-Tastatur besitzt, mit der SMS und E-Mails schnell geschrieben werden können. Bereits im Frühjahr 2007 präsentierte LG mit dem KE 850 Prada-Phone eine weitere Alternative zum iPhone, das damals nur auf dem Papier existierte. Mittlerweile ist ein halbes Jahr vergangen, das iPhone verkaufte sich in den USA mehr als eine Million Mal, die europäischen Fans warten schon ungeduldig darauf und die Konkurrenz tut sich schwer, ein effektives Gegenmittel zu finden.

Aussender: www.pressetext.at

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