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Medien Weblog

Neu im Kino: “Die Welle” mit Juergen Vogel

Während einer Projektwoche zum Thema “Staatsformen” startet der Gymnasiallehrer Rainer Wenger (gepielt von Jürgen Vogel) ein Experiment, um seinen Schülern zu demonstrieren, wie einfach es auch heute noch ist, die Massen zu manipulieren und eine Diktatur zu errichten. Er gründet “Die Welle”. Der Film “Die Welle” basiert auf dem gleichnamigen Roman von Morton Rhue. Die Handlung wurde zwar von den USA in das moderne Deutschland übertragen, doch im Jahre 1968 fand ein solches Experiment tatsächlich an der Cubberley High School in Palo Alto statt.

Weblink: welle.film.de

Daniel Radcliffe zu Harry Potters Tod

Daniel Radcliffe: Harry Potters Tod könnte ein schönes Ende sein

Millionen Fans warten auf den 12. Juli, wenn er im fünften “Harry Potter”-Film wieder gegen die Mächte der Finsternis kämpft. Eine Rolle, die für Daniel Radcliffe keineswegs zur Routine wird, wie er in einem Interview mit TV MOVIE betont. “Im Gegenteil, die Herausforderungen werden immer größer.” Dazu gehörte auch Harrys erster Kuss – eine Szene, bei der er und Katie Leung total nervös gewesen seien.

Ein definitives Ende der Reihe kann sich der 17-jährige dennoch vorstellen. “Wenn es sensibel umgesetzt wird, könnte Harrys Tod sogar ein schönes Ende darstellen”, sagt Radcliffe. Er wäre zwar traurig, weil damit ein wichtiges Kapitel in seinem Leben abgeschlossen wäre, würde sich aber zugleich auf die vielen neuen Dinge freuen.

Denn dass er sich auf den 28 Millionen Dollar ausruht, die er als Harry Potter bereits verdient hat, kommt für Englands reichsten Teenager nicht in Frage. “Undenkbar! Ich bin ein hoch motivierter Mensch.” Für die Zukunft hat sich Radcliffe, der in London zurzeit noch in dem Skandalstück “Equus” zu sehen ist, einiges vorgenommen. “Ich werde definitiv weiter als Schauspieler arbeiten. Und hoffentlich irgendwann auch mal Regie führen.”

Außerdem arbeitet der Jungstar daran, sich von der Meinung anderer freizumachen. Vorbild ist ihm dabei Sid Vicious, der an seiner Heroinsucht gestorbene Bassist der “Sex Pistols”. “Sid hat sich nie darum geschert, was andere über ihn denken”, sagt Radcliffe. “Das versuche ich auch.” (TV MOVIE)

Halle Berry dachte bereits an Selbstmord

Im April wurde ein Traum für sie wahr: Halle Berry durfte ihren persönlichen Stern auf dem legendären Walk of Fame einweihen. “Es kommt mir immer noch unwirklich vor”, schwärmt der Star im Gespräch mit TV MOVIE von dem großen Tag. “Und ich bin sehr stolz, Teil dieser Hollywood-Legende zu sein.”

Vor ihrem Höhenflug musste die Schauspielerin allerdings durch ein tiefes Tal der Tränen, wollte sich sogar das Leben nehmen. “Das liegt über zehn Jahre zurück”, gesteht Berry. “Ich litt damals unter der Scheidung von meinem damaligen Mann und spielte mit Selbstmordgedanken.”

Heute allerdings brauche sie keinen Mann mehr, um glücklich zu sein – eine Erkenntnis, die sie ihrem Therapeuten verdanke. “Ich bin ein großer Fan der Psychotherapie”, sagt Berry. “Hilfe zu suchen ist für mich ein Zeichen von Stärke, nicht von Schwäche.”

Von Partner Gabriel Aubrey, mit dem sie seit anderthalb Jahren zusammen ist, erwarte sie daher nicht, dass er ihr Leben ausfülle. Dafür sei sie allein verantwortlich. Eines aber wünsche sie sich schon mit ihm: Kinder. “Ich habe sehr lange gewartet. Aber es ist noch nicht zu spät, und hoffentlich passiert da bald etwas.” (TV MOVIE)

“Spider-Man 3″ – Thomas Gottschalk glaubt an Erfolg

Thomas Gottschalk glaubt fest an den Erfolg des dritten ‘Spider-Man’-Abenteuers, das am 1. Mai schon vor dem US-Start in den deutschen Kinos anläuft. Mit 20 Dollar hat sich der Entertainer bereits jetzt daran beteiligt.

Über seine großen Hoffnungen in das Projekt und sein kleines finanzielles Engagement erzählt der Entertainer in ‘Ich liebe Kino – Gottschalks Filmkolumne’, am 2. Mai, um 22.25 Uhr.

“‘Spider-Man 3′ ist einer der wenigen Filme, die erst in Deutschland und dann in Amerika starten”, weiß Filmfan Gottschalk. “Natürlich werden die Bosse sehr in Richtung Deutschland gucken, denn was in Deutschland nicht läuft, läuft wahrscheinlich auch in Amerika nicht so doll”. Dennoch rechnet Gottschalk fest damit, dass die Superhelden-Verfilmung auch in Amerika groß einschlagen wird. Schließlich hat schon der Filmtrailer Gottschalk wie auch die Hollywood-Zielgruppe Nr. 1 begeistert: “Wenn ein 13-, 14- oder 15-Jähriger den Trailer zu einem Film sieht und sagt, ‘It looks so good’, dann will er auch den Film sehen.” Weil das im Fall ‘Spider-Man 3′ so war, sind auch die amerikanischen Produzenten vom Kassenerfolg überzeugt.

Wie die enormen Produktionskosten des Films in jedem Fall wieder eingespielt werden und wie sich Gottschalk mit einer 20 Dollar teuren “Spider-Weapon” daran beteiligt hat, das gibt der TV-Star in ‘Ich liebe Kino – Gottschalks Filmkolumne’ am 2. Mai, um 22.25 Uhr auf Tele 5 preis.

“Spider-Man” Tobey Maguire

Zum dritten Mal bereits schlüpfte er für “Spider-Man” (Kinostart: 1. Mai) ins Latexkostüm – eine Rolle, die sein Leben veränderte. Eine weitere Fortsetzung scheint Tobey Maguire dennoch nicht anzupeilen.

“Ich denke, dass wir mit dem dritten Teil viele offene Fragen beantwortet haben”, sagt der Hollywoodstar im Gespräch mit der Frauenzeitschrift FÜR SIE (10/2007). “Dabei könnten wir es eigentlich belassen.”

Zumal ihm öffentliche Auftritte bis heute unangenehm seien und er einen hohen Preis für seinen Erfolg zahle: “Mein mir sehr heiliges Privatleben ist jetzt nicht mehr privat.” Der in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsene Maguire schätzt aber auch die angenehmen Seiten von Ruhm und Reichtum: “Ich genieße es, mir jetzt ein Auto leisten zu können, das nicht an jeder Kreuzung zusammenbricht.”

Am wichtigsten sei ihm jedoch, dass seine Familie versorgt sei. Der 31-jährige wurde im November Vater von Töchterchen Ruby – eine neue Herausforderung. “Ich nehme meine Rolle als Vater sehr ernst und ziere mich nicht, Windeln zu wechseln.” Überhaupt sei er heute glücklicher als je zuvor. “Ich habe mich immer nach einem festen Halt in meinem Leben gesehnt, nachdem meine eigene Kindheit recht chaotisch verlief.” Er wolle daher alles tun, damit seine Tochter die eigenen Strapazen – Scheidung der Eltern, ständige Umzüge, Alkoholsucht als Teenager – nicht durchleben müsse.