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Abnehmen nach dem Urlaub

Gemütlich am Strand liegen, am Buffet schlemmen und abends leckere Cocktails schlürfen – so lässt sich der Urlaub genießen. Doch Vorsicht! Diese Urlaubsfreuden schlagen leicht auf die Bikini-Figur! Damit der anschließende Start in den Alltag nicht zum Frust wird, verrät tina in ihrer aktuellen Ausgabe (EVT: 20. August) SOS-Hilfe! Ganz ohne Diät mit dem Wasser-Trick!

Wie tina berichtet, haben Wissenschaftler der Berliner Charité herausgefunden: Schon 1,5 bis 2 Liter reines Trinkwasser am Tag steigert den Energieumsatz. Über das Jahr gerechnet lassen sich auf diese Weise allein durch Wassertrinken satte fünf Kilogramm Fett abbauen. Denn Wasser und die darin enthaltenen Mineralstoffe wie z. B. Kalzium und Magnesium beschleunigen den Stoffwechsel und schmelzen das Fett von ganz allein. Aber nicht nur das – Wasser strafft die Haut, stabilisiert den Kreislauf und regt die Verdauung an.

Wem reines Wasser zu langweilig ist, kann es mit ein paar Spritzern Zitrone anreichern oder mit Rahbarbersaft verdünnen, rät tina. Das Wasserkonto lässt sich aber auch durch Lebensmittel aufpolstern. Gurke, Papaya, Broccoli, Melone, Paprika und Brombeeren zählen zu den wasserreichsten Früchten.

Tabakindustrie: Kritik Werbebotschaften an Jugendliche

WDR-Wirtschaftsmagazin “markt”: Tabakindustrie: Experten kritisieren Werbebotschaften an Jugendliche – Zigarettenwerbung per Post an Vierjährigen versandt – Drogenbeauftragte erwägt Verbot der Plakatwerbung

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD), erwägt ein Plakat-Werbeverbot für Zigaretten, sollte sich die Tabakindustrie nicht an ihre Selbstverpflichtung in Sachen Jugendschutz halten. Das berichtet das WDR-Wirtschaftsmagazin “markt” (WDR Fernsehen, Montag, 20. August, 21.00 Uhr).

Die WDR-Sendung dokumentiert mehrere Verstöße von Zigarettenherstellern gegen ihre Selbstverpflichtung in Sachen Jugendschutz. Besonders drastisch: Ein Vierjähriger aus Köln erhält Post von Marlboro, versehen mit eindeutiger Zigarettenwerbung. “Ein unentschuldbarer Fall”, entschuldigt sich eine Sprecherin des Marlboro-Herstellers Philip Morris, spricht jedoch von einem Einzelfall. “markt” liegt allerdings ein weiterer Fall vor, bei dem Marlboro- Werbung an eine 17jährige ging.

“markt” zeigt darüber hinaus, wie Zigarettenhersteller mit Plakatwerbung im Umfeld von Schulen gegen ihre Selbstverpflichtung in Sachen Jugendschutz verstoßen. Experten sind davon nicht überrascht: Der Hamburger Wirtschaftswissenschaftler Prof. Michael Adams geht davon aus, dass die Zigarettenindustrie mit ihrer Werbung bewusst Jagd auf Kinder und Jugendliche macht, um sich ihre künftigen Kunden zu sichern: “Raucher beginnen im Jugendalter und bleiben in der Regel markentreu”, so Adams.

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD) erwägt gegenüber “markt” ein völliges Verbot der Plakatwerbung für Zigaretten: “Eine Selbstverpflichtung ist nicht dazu da, dass man sie nur hat, sondern sie muss auch eingehalten werden und wenn man feststellt, dass es nicht funktioniert, dann muss eben an dieser Stelle auch nochmal diskutiert werden über ein Werbeverbot von Großflächenplakaten”. Dabei muss Bätzing jedoch eingestehen, dass auch sie der Wirtschaftsmacht der Tabaklobby unterlegen ist: Als Mitherausgeberin muss sie sich für ganzseitige Anzeigen der Tabakindustrie in der SPD-Zeitschrift “Berliner Republik” rechtfertigen.

Schwachstelle des AIDS-Virus entdeckt

Schwachstelle des AIDS-Virus entdeckt – Forscher hoffen, eine “Achillesferse” des Virus gefunden zu haben

Auf der Oberfläche des Aids-Virus HIV ist eine Stelle entdeckt worden, die sich nicht verändert, berichtet die “Apotheken Umschau”. Wissenschaftler der National Institutes of Health, die dies herausfanden, deuten das als mögliche Schwachstelle von HIV. Das Virus widersetzt sich langfristig den bisherigen Therapien, weil es bei jeder Vermehrung seine Oberfläche verändert, an der die Medikamente angreifen. Ein Mittel, das heute noch gut wirkt, kann deshalb morgen möglicherweise keinen Angriffspunkt mehr finden. Eine Stelle, die auf jeder Viruszelle gleich bleibt, könnte dieses Manko beheben und das Ziel neuer Medikamente sein.

Von wegen lustig – Zu viel Alkohol macht humorlos

Trinker verlieren offenbar die Fähigkeit, Witze zu verstehen, berichtet die Apothekenzeitschrift “Diabetiker Ratgeber”. Die Neurowissenschaftlerin Jennifer Uekermann von der Universität Bochum testete das mit 29 gesunden und gleich vielen alkoholkranken Personen.

Sie präsentierte ihnen einen Witz mit vier möglichen Pointen, von denen nur eine sinnvoll und lustig war. Die Alkoholiker wählten deutlich öfter eine falsche Pointe als die gesunden Testteilnehmer. Auch bei weiteren Fragen zum Humorverständnis schnitten sie schlechter ab. (“Diabetiker Ratgeber”)

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