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22-Zoll-TFT-Monitore im Test

Wer beim Kauf eines neuen Flachbildschirms für den PC nicht allzu tief in die Tasche greifen möchte, bekommt auch schon bei günstigen Geräten sehr gute Qualität. Das berichtet die PC-Spielezeitschrift “GameStar”, die in ihrer aktuellen Ausgabe (4/2009) vier 22-Zoll-TFT-Monitore bis 200 Euro getestet hat.

“GameStar”-Testsieger ist der Syncmaster 2243BW von Samsung für rund 200 Euro. Dieser Bildschirm mit einer nativen Auflösung von 1.680 x 1.050 Pixeln verfügt über eine gute Bildqualität, volle Spieletauglichkeit und zahlreiche Komfortfunktionen. So lässt sich das Gerät nicht nur kippen, sondern auch in der Höhe verstellen, schwenken und um 90 Grad drehen. Als etwas unpraktisch in der Bedienung erweisen sich dagegen die nicht beschrifteten und beleuchteten Tasten am Bildschirm, so “GameStar”.

Auf Rang zwei kommt das TFT-Display VX2260MW von Viewsonic (etwa 200 Euro). Als einziger Bildschirm im Testfeld löst der Viewsonic in Full-HD-Auflösung mit 1920 x 1080 Pixeln auf, was das Gerät unter anderem für den Genuss von hoch auflösenden Blu-ray-Scheiben am PC interessant macht. Allerdings verlangt diese Auflösung der Grafikkarte viel Leistung ab – die benötigte Rechenpower steigt im Vergleich zu 1.680 x 1.050 Pixel laut “GameStar” um rund 15 Prozent. Als weiterer Pluspunkt verfügt dieses TFT-Display über eine digitale HDMI-Schnittstelle.

CeBIT 2009

Nach kraftvollem Start und gutem Verlauf verbreitet die CeBIT 2009 Zuversicht in der internationalen ITK-Branche. “Ein Großteil der 4300 Unternehmen aus 69 Ländern hat auf der CeBIT neuen Mut gefasst”, sagte Ernst Raue, CeBIT-Vorstand der Deutschen Messe AG, am Sonntag in Hannover.

“Viele Aussteller und Besucher verlassen Hannover mit neuer Hoffnung, vollen Auftragsbüchern und einer soliden Basis für neues Geschäft.” Die Messe sei entsprechend der Erwartungen verlaufen.

Mehr als 400 000 Besucher, knapp 20 Prozent weniger als im Vorjahr, nutzten die CeBIT 2009, um neue Geschäfte auf den Weg zu bringen. Da der Anteil der Fachbesucher deutlich stieg, wurden die Erwartungen vieler Unternehmen klar übertroffen. “Unternehmen, die sich gut vorbereitet haben, berichten von einem Plus relevanter Geschäftskontakte von mehr als 20 Prozent”, sagte Raue. “Wenn wir die wesentlichen Parameter betrachten, erreicht die CeBIT 2009 das hohe Niveau des vergangenen Jahres. Wir sind sehr zufrieden. Diese CeBIT hat sich für Aussteller und Besucher gelohnt. Sie war hocheffizient.”

Der Anteil der ausländischen Besucher blieb mit 20 Prozent stabil. Weniger Besuche aus Asien wurden durch Zuwächse aus Amerika und dem Mittleren Osten ausgeglichen.

Der Gouverneur des Partnerlandes Kalifornien, Arnold Schwarzenegger, habe bereits bei der Eröffnung die Richtung vorgegeben. “Mit Optimismus und Willensstärke hat er die ITK-Branche bestärkt, entschlossen die derzeitigen Chancen zu nutzen”, sagte Raue. “Dieser Impuls ist auf dem gesamten Gelände angekommen.”

Die CeBIT entwickelte sich weiter zur zentralen Kommunikationsplattform zwischen internationaler ITK-Branche und Anwenderindustrien. Durch die Zusammenarbeit mit dem “CIOcolloquium”, dem unabhängigen Netzwerk der IT-Chefs der größten deutschen Unternehmen, führte die CeBIT Angebot und Nachfrage auf höchstem Niveau zusammen.

Bei den CeBIT Global Conferences zeigte der große Besucherzuspruch, dass gerade in Zeiten der Krise die Diskussion und der persönliche Austausch existenziell sind. “Die Liste der Sprecher las sich in diesem Jahr wie das Who is Who der internationalen ITK-Branche. Wie wichtig die CeBIT auch als wirtschaftspolitische Plattform ist, zeigten mehr als 100 politische Delegationen aus aller Welt”, sagte Raue.

Im Mittelpunkt des Interesses standen in diesem Jahr vor allem die Themen Effizienzsteigerung und Kostensenkung in allen Bereichen der Business-IT.

In der Green IT World zeigten internationale Konzerne, dass grüne Technologien die Kostenstrukturen der Unternehmen erheblich verbessern können.

In der neuen Webciety-Area standen businessorientierte Web-Anwendungen und -Geschäftsmodelle im Fokus. “Dieses neue Konzept ist voll aufgegangen. Wir haben neue Unternehmen für die CeBIT begeistert. Bereits die Hälfte der Webciety-Aussteller hat fürs nächste Jahr zugesagt”, sagte Raue. Auch der automotiveDAY sei sehr erfolgreich verlaufen. “Wir werden diese Vertikalisierung in Zukunft vorantreiben. Wir gehen noch tiefer als bisher in die Themen.”

Die neue Generation von Smartphones, Netbooks und Navigationssystemen zeigten die Zukunft des mobilen Internets. Im Planet Reseller orderten Fachhändler bei den Ausstellern in diesem für den Handel vorbehaltenen Bereich.

In der Security World diskutierten Experten über die künftigen Herausforderungen der IT-Sicherheit. Im Future Parc demonstrierten Forschungsinstitute ihre Funktion als Innovationsmotor der ITK-Branche. IT-Einsatz im Gesundheitswesen stand bei der TeleHealth auf dem Programm. Die Aussteller im Public Sector Parc präsentierten Lösungen für mehr Effizienz in der öffentlichen Verwaltung.

“In diesen Zeiten eine Messe mit globaler Wirkung, 4 300 Ausstellern und mehr als 400 000 Besuchern zu veranstalten, ist für die Branche und uns ein großer Erfolg und unterstreicht die Kraft der CeBIT”, sagte Raue. “Wir werden einmal mehr als starke Veranstaltung gesehen. Mehrere Unternehmen, die in diesem Jahr nicht mit einem eigenen Stand auf der CeBIT waren, haben deutliches Interesse an einer Rückkehr im nächsten Jahr angemeldet.”

Die nächste CeBIT wird vom 2. bis zum 6. März 2010 in Hannover ausgerichtet.

Pruef-Tool fuer gefaelschte USB-Sticks

Massenhaft fehlerhafte Plagiate im Umlauf: “Macwelt” präsentiert exklusives Prüf-Tool für gefälschte USB-Sticks

Ein beispielloses Betrugs-Schauspiel erschüttert seit Wochen die IT-Branche: Massenhaft befinden sich gefälschte USB-Sticks im Handel, die deutlich höhere Speicherkapazitäten vortäuschen, als tatsächlich vorhanden sind. Gespeicherte Daten können dadurch unwiederbringlich verloren gehen. Aus diesem Grund hat die “Macwelt” (macwelt.de), Europas meistverkauftes Magazin für Mac und Publishing, ein exklusives Prüf-Tool entwickelt, mit dem Mac-Anwender gefälschte USB-Sicks auf ihrem Rechner erkennen können. Das Testprogramm namens “Stick Tester” findet sich auf der Heft-CD der neuen “Macwelt” (Ausgabe 3/2008) sowie als Premium-Download unter macwelt.de.

“Stick Tester” beschreibt den freien Speicherplatz eines USB-Sticks komplett mit bestimmten Datenmustern und liest diese wieder aus. Sollte sich ein Unterschied zwischen den geschriebenen und wieder eingelesenen Daten ergeben, liegt vermutlich ein gefälschter USB-Stick oder ein Defekt vor.

Die “Macwelt” weist darauf hin, dass “Stick Tester” nur auf leeren USB-Sticks angewendet darf. Anwender sollte daher vor dem ersten Einsatz des Testprogramms alle Daten sichern, die sich auf dem Gerät befinden, und dieses dann komplett löschen. “Stick Tester” kann zudem dazu benutzt werden, die Datenintegrität auf externen USB- oder Firewire-Massenspeichern wie externen Festplatten zu testen.

Die CeBIT – Trends 2008

Auf der “CeBIT-PreView” – der größten Presse-Veranstaltung im Vorwege der CeBIT (4.-9. März) – haben mehr als 300 Journalisten aus Deutschland und dem benachbarten Ausland über die Hightech-Trends dieses Jahres abgestimmt.

Zum wichtigsten Thema der größten Computer-Messe der Welt kürten Vertreter der wichtigsten Fach-, Wirtschafts- und Publikumsmedien das Thema “GreenIT” mit einem deutlichen Vorsprung (24,4%) zum bedeutungsvollsten Thema der CeBIT 2008. Den zweiten Platz belegt mit 18.6% das Thema “mobiles Internet/ mobiles Business”. Einen beachtlichen dritten Platz nimmt die vom Hersteller ASUS mit dem EeePC begründete neue Klasse so genannter Mini-Notebooks oder Spar-PCs (299 Euro) ein. Die komplette TOP 10 der CeBIT-Trends auf: hightech-presseclub.de oder itc-presskit.com

Die wichtigsten Fachjournalisten, die tagtäglich in Presse, Funk und Fernsehen über Computer, Handys, DVD oder andere Technikthemen berichten, treffen sich alle Jahre wieder in den Medienstädten Hamburg und München zur “CeBIT-PreView”. Auf der größten Presse-Veranstaltung im Vorwege der CeBIT stellen so bedeutenden Unternehmen wie Ericsson, Intel, Samsung, Toshiba oder T-Mobile vorab die Neuheiten der weltgrößten Computer-Messe einem exklusiven Kreis von Medienvertretern vor.

Weiterer Trend ist die Navigation, genauer gesagt, die Entwicklung von Navis mit Komfort. Ab sofort können Fahrer und Beifahrer zum Beispiel mit dem neuen Navigon 8110 sprechen. Den Medienexperten blieb auch ein Trend nicht verborgen, der auf dem bei Nutzern allseits beliebten USB-Standard aufbaut. In Europa ist wirelessUSB kurz WUSB bisher allerdings noch weitgehend unbekannt. Mit dem Normstecker lassen sich beispielsweise Fernseher mit Druckern, CamCordern oder Digitalkameras drahtlos, preiswert, einfach, schnell und unkompliziert verbinden.

Die TOP 10 der CeBIT-Trends 2008 und Fotos, Berichte, Radio- und TV-Beiträge der Highlights der “CeBIT-PreView” können honorar- und lizenzfrei abgerufen werden über das 1STOP-Rechercheportal itc-presskit.com. Hier finden Interessierte u.a. auch Mitschnitte des “CeBIT Trend-Talk” zum Trend-Thema “GreenIT”. Kernzitate und Beiträge zur “GreenIT” können unter itc-presskit.com auch separat abgerufen werden.

TV-Berichte der Highlights der “CeBIT-PreView 2008″ und ein “CeBIT-special” können sich Interessierte anschauen unter unitedpictures.tv. Das dort gezeigte Material können Journalisten ebenfalls kostenlos nutzen.

CeBIT – Trends 2008

Platz 1   GreenIT                       24,4%
Platz 2   mobiles Internet/ mBusiness   18,6%
Platz 3   Mini-(Spar)Notebooks          10,6%
Platz 4   IPTV                           9,6%
Platz 5   Komfort-Navigation             4,2%
(Sprache, Reiseführer)

CeBIT-Trends 2008 – TOP 10 komplett unter: hightech-presseclub.de

Notebooks – Tipps fuer die erste Hilfe

Consumer-Notebooks stehen preislich vergleichbaren stationären PCs in puncto Rechenleistung kaum noch nach, so das Ergebnis eines Vergleichstests der Stiftung Warentest. Aber wer denkt beim Kauf an die Folgekosten, wenn der Rechner defekt ist? Das Dilemma beginnt erst, wenn der mobile Rechner ausfällt.

Notebookreparatur - Notebooks - Tipps fuer die erste Hilfe

Lange Wartezeiten, falsche Auskünfte und hohe Rechnungen sind ein permanentes Problem, bestätigt die Computerzeitschrift c’t in ihren jährlichen Umfragen zum Thema Notebook-Service.

Eine defekte Festplatte, eine neue Grafikkarte oder ein leiserer Lüfter – der Austausch ist bei einem Desktop-PC nicht allzu schwierig. Beim Notebook ist das anders. Hier müssen auch bei kleinen Reparaturen meistens Experten ran. Und weil die mobilen Geräte deutlich öfter ausfallen, gibt es jetzt massenhaft Probleme: Der Service von Händlern und Herstellern ist überwiegend schlecht und teuer.

Zunächst rechnet niemand mit Ärger, denn das Gesetz regelt eine Gewährleistungsfrist von zwei Jahren für das neu gekaufte Notebook. Tatsächlich ist der Schutz aber nur ein halbes Jahr wirksam, denn nach sechs Monaten liegt die Beweislast beim Kunden. Er muss nachweisen, dass der Fehler bereits beim Kauf vorhanden war. Entnervte Notebook-Besitzer können ein Lied davon singen, dass sie in der Regel damit scheitern.

Wer einen Notebook-Schaden hat, braucht Zeit und gute Nerven

Der rapide gesunkene Kaufpreis für Notebooks hat den Herstellern kräftige Zuwächse bei den Verkaufszahlen beschert. Leider ist der Service dem Ansturm neuer Kunden nicht gewachsen. Gibt es ein Problem mit dem Notebook, ist der Rat im wahrsten Sinne des Wortes teuer. Hürde 1: Der Service ist nicht erreichbar. Die Telefone sind ständig besetzt, auf E-Mails oder Faxe kommt selten eine Antwort. Schafft man es bei der kostenpflichtigen Service-Hotline durch die Warteschleife, folgt Hürde 2. Das Call Center sitzt oft in Billiglohnländern (Sprachprobleme) oder die Mitarbeiter nehmen das Problem nur auf, können aber keine verbindlichen Auskünfte geben. Kommt das Notebook endlich aus der Werkstatt zurück, lauert Hürde 3: Der Schaden ist nicht zufriedenstellend behoben und der Leidensweg beginnt von vorn. Das Problem: Für viele Hersteller ist der Service ein unerwünschter Kostenfaktor. Sinkende Verkaufspreise führen offenbar zu Einsparungen beim ohnehin überforderten Service.

Hilfe durch unabhängige Reparaturwerkstätten

Unabhängige Reparaturanbieter wie der Notebook-Service der Oleco GmbH aus Dortmund sind inzwischen eine echte Alternative. Da sie von der Reparatur leben, ist die Zufriedenheit ihrer Service-Kunden die Geschäftsgrundlage. Und so funktioniert hier der Service: Eine erste Hilfe ist oftmals bereits am Telefon möglich (s. Kasten “Wenn das Notebook streikt: Tipps für die erste Hilfe”). Kann das Problem nicht am Telefon gelöst werden, muss der Rechner eingeschickt werden. Für einen Pauschalbetrag von 50 Euro prüft die Werkstatt den Rechner und macht ein schriftliches Reparaturangebot. Kommt es zum Reparaturauftrag, werden die 50 Euro angerechnet. Wenn die Geräte noch in gutem Zustand sind, lohnt sich eine Reparatur. Repariert werden Notebooks aller Hersteller. Die meisten Reparaturen liegen unter einer Summe von 150 Euro, wenn kein Mainboard- oder Display-Austausch notwendig ist.

Das bringt den mobilen Rechner wieder auf Touren

Bringt ein Notebook nicht mehr die gewünschte Leistung oder erfüllt es nicht mehr die Systemvoraussetzungen für das neue Spiel, lohnt sich ein Kostenvergleich zwischen Aufrüstung und Neukauf. Die Kosten für den Einbau neuer Komponenten wie Akkus, Festplatten oder Arbeitsspeicher sind meistens relativ gering (vgl. www.oleco.de/dienste/notebook/zubehoer/)

Wenn das Notebook streikt: Tipps für die erste Hilfe

Bevor das Notebook in die Werkstatt muss, helfen oft einfache Erste-Hilfe-Maßnahmen. Hier sind einige davon:

1) Das Display bleibt dunkel. Tipp: Prüfen, ob die Bildschirmausgabe versehentlich auf einen externen Bildschirm umgeschaltet ist. Durch drücken der Taste FN (meist blau oder grau hinterlegt; Tastatur unten links) und gleichzeitig des Monitorsymbols (meist Taste F5) wird die Ausgabe wieder auf das interne TFT-Display umgestellt.

2) Das Notebook lässt sich aus dem Ruhezustand nicht mehr korrekt starten. Tipp: Den Netzstecker ziehen, den Akku rausnehmen und 10 Sek. warten. Anschließend den Akku wieder einsetzen oder den Netzstecker verbinden und das Notebook einschalten.

3) Windows meldet beim Starten einen Fehler. Tipp: Beim Start die F8-Taste festhalten, dann die Option “Abgesicherter Modus” wählen. Jetzt werden beim Laden viele Treiber und Programme ausgeschaltet. Läuft das Notebook im abgesicherten Modus, könnte ein neu angeschlossenes Gerät (z.B. eine TV-Karte) oder das zuletzt installierte Programm die Fehlerquelle sein. Hilfe: Das Gerät ausstecken bzw. das letzte Programm wieder deinstallieren.

Wenn auch das nicht weiterhilft, können die Experten vom Oleco Notebook-Service sagen, was zu tun ist unter www.oleco.de/dienste/notebook/