» 2008 » June

Bloghot

Medien Weblog

Sex And The City – Autorin Candace Bushnell

“Sex And The City”-Autorin lagert Champagner unterm Bücherregal

Ein Blattgold-Sofa, ein Stuck-Kamin, Kissenbezüge aus Samt: “Sex And The City”-Erfinderin Candace Bushnell, 49, liebt zu Hause den glamourösen Grandhotel-Stil – im Gegensatz zu ihrer Serienfigur Carrie Bradshaw. Das People-Magazin GALA (Ausgabe vom 19. Juni) besuchte die Erfolgsautorin in ihrer New Yorker Wohnung, wo sie mit ihrem Mann, dem Ballett-Tänzer Charles Askegard, lebt. Dabei erfuhr GALA von einem prickelnden Geheimnis. Candace Bushnell: “Unter dem Bücherregal im Wohnzimmer ist eine kleine Bar mit Kühlschrank versteckt. Die ist immer mit Champagner gefüllt.”

George Clooney und Renee Zellweger

George Clooney kann sich nicht mehr an Renée Zellweger erinnern: Nur selten lädt Hollywood-Womanizer Gorge Clooney Frauen in seine Villa am Comer See ein – Renée Zellweger hatte schon mal die Ehre.

Allerdings sei dieses Thema “ein ganz wunder Punkt”, sagte sie jetzt im Interview mit dem People-Magazin GALA (Ausgabe vom 5. Juni). “Ja, ich war schon einmal da. Aber George kann sich nicht mehr daran erinnern. Und das macht mich sehr traurig.” Ungestraft lässt sich die 39-Jährige jedoch nicht ignorieren. “Dafür kriegt er von mir noch mal eins ausgewischt”, kündigte sie in dem Interview augenzwinkernd an.

Zellweger und Clooney wurde vor einigen Jahren eine Affäre nachgesagt. Die Schauspielerin versicherte jetzt jedoch: “George und ich sind liebe Freunde, mehr nicht.” Von diesem Donnerstag an sind beide in der Football-Komödie “Ein verlockendes Spiel” zu sehen. (GALA)

LaFee ist bereit fuer eine neue Liebe

Die erfolgreiche Popsängerin LaFee (17) ist endlich wieder glücklich. Sie hat den Schmerz, den ihr Ex-Freund ihr zugefügt hat, verarbeitet und vergessen:

Vor knapp drei Monaten musste sie erfahren (BRAVO 16/2008), dass ihre große Liebe Matt (21) sie mit zwei Mädels – Bekanntschaften aus dem Internet – hintergangen hat. LaFee gab ihm den Laufpass. Ob sie jemals wieder einem Jungen vertrauen kann, verrät sie im exklusiven Interview mit BRAVO.

“Nach der ganzen Sache mit meinem Ex-Freund geht’s mir endlich wieder gut”, verrät LaFee strahlend im BRAVO-Interview. “Ich habe mich endgültig davon erholt.”

Nach der Erfahrung mit Matt weiß sie: “Es gibt nie die Sicherheit, dass dein Vertrauen nicht ausgenutzt wird. Aber das Risiko muss man eingehen.”

Vertrauen sei – gerade in einer Beziehung – für sie immer noch die Basis, auf die sich alles andere aufbaut, erklärt die 17-Jährige. “Ich muss vertrauen können, sonst lerne ich doch irgendwann gar keinen Menschen mehr kennen und sterbe einsam und alleine.”

Dennoch ist sie gewarnt: “Ich werde mir den nächsten Typen zumindest genauer angucken”, sagt sie lachend.

Die Erfahrung mit Matt sei “ein Schlag ins Gesicht” gewesen, sagt LaFee im Interview. “Aber jetzt stehe ich wieder mit beiden Beinen im Leben und bin bereit für eine neue Liebe.” Mehr zu LaFee gibt’s in der aktuellen BRAVO-Ausgabe 25/2008 (ab 11. Juni im Handel).

Gwyneth Paltrow hatte private Probleme

Mit “Iron-Man” und “Two Lovers” feiert Gwyneth Paltrow gerade ihr Kino-Comeback. Lange Zeit war es still um die Schauspielerin. Jetzt spricht sie exklusiv mit InTouch über die Gründe ihrer Auszeit.

Zwei Jahre lang hatte sich die 35-Jährige Schauspielerin aus der Öffentlichkeit und dem Filmgeschäft in Hollywood zurückgezogen. Höchst selten trat sie ins Scheinwerferlicht und wenn, dann meist allein. Zusammen mit ihrem Ehemann, dem “Coldplay”-Sänger Chris Martin, wurde sie kaum gesehen. Bei Fragen zu ihrer Ehe und den hartnäckigen Gerüchten um eine schlimme Ehekrise riegelt die Mutter zweier Kinder jedoch ab: “Kein Kommentar.”

Zu einem anderen privaten Thema spricht die schöne Blonde offener in InTouch. Ihr Rückzug aus Hollywood habe neben privaten Problemen vor allem mit dem Tod ihres Vaters Bruce Paltrow vor sechs Jahren zu tun gehabt. “Ich hatte damals irgendwann einfach das Gefühl, dass ich mir zu viel zugemutet habe. (…) Bis ich dann die Lust an meinem Job total verloren hatte. Und auch privat hatte ich Probleme.” Dieser Verlust sei auch nach sechs Jahren immer noch hart für sie. “Ich war immer schon ein Papa-Kind”, so Platrow in InTouch. Die Trennung von ihren eigenen Kindern während der Dreharbeiten sei für sie das Schlimmste. “An manchen Tagen denke ich: ‘Oh mein Gott, jetzt werden sie wohl gerade gebadet und ich kann nicht bei ihnen sein.’ Dann gehe ich in meinen Wohnwagen und weine.”

Das vollständige Interview erscheint in Ausgabe 25/08 von InTouch (EVT: 12. Juni 2008).

Natascha Kampusch – neue Ermittlungen

stern: Österreichische Polizei nimmt neue Ermittlungen im Fall Natascha Kampusch auf

Zwei Jahre nach der spektakulären Flucht von Natascha Kampusch aus achteinhalbjähriger Gefangenschaft nimmt die österreichische Polizei die Ermittlungen wieder auf. Wie das Hamburger Magazin stern in seiner neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe berichtet, untersucht ein neues Team Erkenntnisse und Hinweise, nach denen der Entführer der damals Zehnjährigen kein Einzeltäter war. In den Mittelpunkt der Ermittlungen gerät jetzt ein Mann, der bereits vor zwei Jahren unter Verdacht stand. Wie dem stern vorliegende Unterlagen belegen, fragte der Immobilienhändler Ernst Holzapfel bei einer ersten Vernehmung durch die Polizei bereits am 23. August 2006 – wenige Stunden nach der Flucht von Natascha Kampusch aus dem Haus ihres Entführers Wolfgang Prikopil in Strasshof – “Hot er’s umbrocht?” Zu diesem Zeitpunkt hatte Holzapfel jede Kenntnis des Falls bestritten.

Der Wiener Staatsanwaltschaft liegt eine 20-seitige Dokumentation der widersprüchlichen Aussagen Holzapfels vor. Er bestreitet bis heute, Natascha Kampusch mehr als einmal in der Zeit ihrer Gefangenschaft gesehen zu haben.

Um den Versäumnissen der Sicherheitsbehörden im Fall Kampusch nachzugehen, hatte der österreichische Innenminister Günther Platter im Februar eine Untersuchungskommission eingesetzt. Die Kommission unter Führung des ehemaligen Verfassungsrichters Ludwig Adamovich hat am heutigen Tag ihren Abschlussbericht überreicht. Zehn Kriminologen hatten vier Monate lang 166 Aktenordner ausgewertet und 25 mit dem Fall befasste Polizeibeamte befragt. Dabei kamen sie zu dem Schluss, dass dem Schutz des Opfers Vorrang gegenüber dem Sicherheitsinteresse der Öffentlichkeit gegeben worden sei. Außerdem bemängeln sie, dass wichtigen Spuren und Hinweisen nicht nachgegangen worden sei. In dem Bericht heißt es weiter, es könnte weitere Opfer geben, wenn “fassbare Gründe für die Annahme sprechen, dass (zumindest) ein bisher nicht ausgeforschter weiterer Täter involviert war”.