“Indiana Jones”-Star Shia LaBeouf verrät, wie er zu seiner Rolle kam: “Ich bekomme gute Filmjobs, weil ich immer pünktlich bin und mich nie übers Essen am Set beschwere.”

“Ich verrate Ihnen, warum ich gute Filmjobs kriege. Erstens bin ich immer pünktlich. Und zweitens beschwere ich mich nie übers Essen am Set”, sagt Schauspieler Shia LaBeouf im Interview mit GQ Gentlemen’s Quarterly. Auf diese Weise konnte er wohl auch Hollywood-Regisseur Steven Spielberg überzeugen, der ihn für die Rolle des Mutt Williams in “Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels” engagierte. Dass es an seiner – verglichen mit anderen Größen Hollywoods – geringen Gage liegen könnte, glaubt LaBeouf nicht: “Es stimmt, ich kriege ein kleines Honorar. Aber die meisten Kollegen würden noch Geld draufzahlen, um bei ‘Indiana Jones’ mitspielen zu dürfen.” Am 22. Mai kommt die Fortsetzung der Abenteuerreihe in die Kinos.

Seinen Erfolg schreibt LaBeouf vor allem seinem Fleiß zu: “Ich verspreche Ihnen: In Hollywood gibt es in meiner Altersklasse nur wenige, die besser vorbereitet zu den Castings gehen als ich. Ich habe kein Problem damit, auch beim fünften, sechsten und siebten Vorsprechen noch mit bester Laune aufzutauchen.” Ungeachtet seiner steilen Karriere bleibt der Schauspieler jedoch auf dem Boden: “Ich sage nicht: ‘Oh God, ich bin ein großer Künstler, ich werde jetzt die Welt verändern.’ Man gibt mir ein Drehbuch, und ich sage meinen Text auf. Gern auch in 100 Varianten. Dann ist Feierabend, und wir trinken ein Bier.” Auch vor einem übersteigerten Medieninteresse durch den neuen Film fürchtet er sich nicht: “Ich führe ein unauffälliges Dasein, wenn ich nicht arbeite. Könnte mir nichts Langweiligeres vorstellen als Paparazzi-Bilder aus meinem Privatleben.”

Das vollständige Interview mit Shia LaBeouf lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von GQ.