» 2008 » March » 11

Bloghot

Medien Weblog

Thomas Gottschalk im Flugzeug mit Angelina Jolie

Wovon viele andere Männer träumen, wurde für Thomas Gottschalk Wirklichkeit: Er durfte elf Stunden mit Superstar Angelina Jolie verbringen.

Auf einem Flug von Deutschland nach Los Angeles saß der Entertainer direkt hinter der Hollywood-Traumfrau. In ‘Ich liebe Kino – Gottschalks Filmkolumne’ am Donnerstag, 13. März, 22.40 Uhr auf Tele 5 erzählt er von dem Erlebnis.

Thomas Gottschalk stand vor dem Abflug nach Los Angeles im Korridor der Maschine, als “elfengleich und wunderschön” Angelina Jolie hereinkam: “Sie lächelte mich an und fragte, ob ich mich an sie erinnere. Natürlich tat ich das, denn ich habe selten so eine schöne Frau wie sie getroffen”, sagt der Entertainer. Er wollte die Oscar-Preisträgerin fragen, ob sie nicht zusammen sitzen könnten, ließ es aber bleiben. So landete schließlich ein deutscher Geschäftsmann neben Jolie: “Der ist erst erstarrt und dann innerlich zu Brad Pitt mutiert”, erinnert sich Gottschalk, der hinter den beiden Platz nahm. Mit einer “Mischung aus Mitleid und Eifersucht” beobachtete der Entertainer dann, wie Jolies Sitznachbar der Schauspielerin ein Gespräch aufdrückte.

Wie sich der Flug mit Angelina Jolie zum Star-Wahnsinn entwickelte und wer sich der Hollywood-Schönheit schließlich vor die Füße warf, verrät ‘Ich liebe Kino – Gottschalks Filmkolumne’ am 13. März um 22.40 Uhr gleich nach dem ersten Spielfilm auf Tele 5 (Wh. am Samstag, 15. März, 11.25 Uhr). Zudem gibt es mit ‘Lars und die Frauen’ einen äußerst witzigen Filmtipp, in dem eine Sexpuppe die Hauptrolle spielt.

Katarina Witt nimmt Abschied vom Eis

ProSieben zeigt die letzte große Eis-Show der Jahrhundert-Sportlerin in “Goodbye Katarina Witt – Ein Weltstar geht vom Eis” am Ostermontag, 24. März 2008, um 19.00 Uhr auf Pro7.

Lichterregen und Tränenmeer auf dem Eis. Katarina Witt schwebt ein letztes Mal über ihr Element, gleitet dicht an den Zuschauerrängen entlang. Die erfolgreichste Eiskunstläuferin aller Zeiten kann die Blumen nicht mehr tragen, die ihre Fans ihr entgegenstrecken. Sie wollen ihr Idol nicht gehen lassen. Doch Katarina Witt hat sich entschieden: Sie zieht die Schlittschuhe aus – für immer. ProSieben zeigt die schönsten Momente ihrer letzten großen Show in “Goodbye Katarina Witt – Ein Weltstar geht vom Eis” am Ostermontag um 19.00 Uhr. Mit dabei: “Stars auf Eis”-Gewinnerin Susanne Pätzold (“Switch reloaded”) und Profi-Partner Maurizio Margaglio. Auch Katarina Witt wird vor dem Fernseher sitzen: “Ich sehe mir die Show zu Hause mit Freunden und Familie an.”

Drei Wochen lang ist sie durchs Land getourt, hat in ausverkauften Hallen noch einmal ihre schönsten Küren und atemberaubendsten Pirouetten gezeigt und sich von Kollegen, Freunden und Fans feiern lassen. “Für mich war jeder Moment der schönste: als ich selbst auf dem Eis stand, der Beifall des Publikums, wenn ich meinen Eislaufkollegen zuschauen konnte – und auch die gemeinsamen Abende.” Das Eis war ihre Passion, ihre Karriere beispiellos: Olympiasiegerin in Sarajevo 1984 und vier Jahre später in Calgary, vierfache Weltmeisterin, sechsfache Europameisterin, unzählige Eisshows. 1999 wurde Katarina Witt vom “kicker” zur “Sportlerin des Jahrhunderts” gewählt. Was sie beim endgültigen Abschied von ihren Fans gedacht hat? Katarina Witt: “Tausend Dank!”

“Goodbye Katarina Witt – Ein Weltstar geht vom Eis” am Ostermontag, 24. März 2008, um 19.00 Uhr auf ProSieben

Die Geschichte der IT-Revolution

FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND startet historische Serie “Die Geschichte der IT-Revolution”

Ob im Büro, am heimischen PC, an der Spielkonsole, im Internet oder am Handy – die Informationstechnologie hat unseren Alltag geprägt wie kaum eine andere Entwicklung in den vergangenen Jahrzehnten. Sie hat Wirtschaft und Gesellschaft so grundlegend verändert, wie es niemand für möglich gehalten hat.

Die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND porträtiert in ihrer neuen, großen Serie “Die Geschichte der IT-Revolution”, die am 13. März 2008 startet, die wichtigsten Player und Meilensteine der IT-Geschichte.

Gründer wie Bill Gates oder Steve Jobs gelten längst als Wirtschaftsikonen. Die legendäre Hewlett & Packard-Garage in Palo Alto, die Keimzelle des Silicon Valley, ist zum Symbolbild für IT-Revolution geworden. Die Informationstechnologie hat nicht nur die Arbeitswelt, sondern die gesamte Gesellschaft revolutioniert: IT ist zum Lifestyle-Produkt geworden, hat die Kommunikation vereinfacht, aber auch Ängste vor dem “gläsernen Menschen” entfacht.

Die Serie startet mit einem großen Artikel auf der Agenda-Aufschlagseite und wird bis zum 24. April immer dienstags und donnerstags auf einer ganzen Seite beschreiben, wie es zur Entwicklung von IBM bis Google kam, wie sich Rechner, die einst Tonnen wogen und ganze Räume ausfüllten, in kleinste Mikroprozessoren verwandelten, wie das Internet und drahtlose Kommunikation schließlich die ganze Welt eroberten.

Am letzten Tag der zwölfteiligen-Serie liegt der FTD ein hochwertiges und aufwändig gestaltetes Poster bei, das einen Überblick über die Meilensteine der IT-Geschichte bietet und die Entwicklung der vergangenen 40 Jahre nachzeichnet.

“Die Informations- und Kommunikationstechnologie hat nicht nur Produktionsprozesse verwandelt und neue Industriezweige geschaffen, ohne Digitalisierung und Vernetzung wäre auch die Globalisierung undenkbar”, sagt Nikolaus Förster, Ressortleiter Agenda, “deshalb ist die Branche so spannend wie kaum eine andere.”

Neu im Kino: “Die Welle” mit Juergen Vogel

Während einer Projektwoche zum Thema “Staatsformen” startet der Gymnasiallehrer Rainer Wenger (gepielt von Jürgen Vogel) ein Experiment, um seinen Schülern zu demonstrieren, wie einfach es auch heute noch ist, die Massen zu manipulieren und eine Diktatur zu errichten. Er gründet “Die Welle”. Der Film “Die Welle” basiert auf dem gleichnamigen Roman von Morton Rhue. Die Handlung wurde zwar von den USA in das moderne Deutschland übertragen, doch im Jahre 1968 fand ein solches Experiment tatsächlich an der Cubberley High School in Palo Alto statt.

Weblink: welle.film.de

Liechtenstein sagt Kunstausstellung in Muenchen ab

Die für die Zeit vom 25. Mai 2008 bis 21. September 2008 geplante Ausstellung der Neuen Pinakothek München “Wiener Malerei des Biedermeier aus den Sammlungen des Fürsten von und zu Liechtenstein” wurde seitens des Fürstenhauses, dem alleinigen Leihgeber dieser Ausstellung, abgesagt.

Die Fürstlichen Sammlungen werden solange darauf verzichten, Leihgaben nach Deutschland zur Verfügung zu stellen, solange die Anwendung rechtstaatlicher Grundprinzipien seitens der Bundesrepublik Deutschland, was die Beziehungen zum Fürstentum Liechtenstein betrifft, fraglich erscheint. Auch alle anderen zugesagten Leihgaben für Ausstellungsbeteiligungen in Deutschland werden zurückgezogen.

Sollten sich die Umstände ändern, ist das Fürstenhaus selbstverständlich bereit, die engen und guten Beziehungen zu den deutschen Museen wieder aufzunehmen. (Sekretariat des Fürsten von Liechtenstein)

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