» 2007 » November

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Medien Weblog

Die meisten Paare sind aehnlich attraktiv

Gleich und gleich gesellt sich gern! Angelina Jolie und Brad Pitt sind das beste Beispiel: Die meisten Paare sind ähnlich attraktiv

Bei der Partnerwahl spielen tief in den Genen und der Gesellschaft verwurzelte Reaktionen und Reflexe eine wichtige Rolle, die die Entscheidung für einen anderen Menschen unbewusst beeinflussen.

“Es ist wissenschaftlich erwiesen: Je ähnlicher Paare sich sind, desto glücklicher und haltbarer ist ihre Beziehung”, sagt Paar-Therapeutin Dr. Eva Wlodarek in der aktuellen Ausgabe von P.M. FRAGEN&ANTWORTEN. 30 Prozent der deutschen Paare haben den gleichen Bildungsabschluss, die allermeisten Beziehungen entstehen vor vergleichbarem sozialen Hintergrund. Auch Ähnlichkeit im Aussehen gilt als Garant für die Stabilität einer Beziehung: Eine Studie des schottischen Wahrnehmungsforschers David Perrett belegt: Die Mehrzahl bevorzugt Gesichter, die dem eigenen Aussehen nahe kommen. Am positivsten reagierten die Probanden auf eigene Fotos, die per Computer gegengeschlechtlich verwandelt wurden.

Und die Natur trickst noch mehr: An fruchtbaren Tagen fühlen sich Frauen zu so genannten Alpha-Männchen à la George Clooney oder Brad Pitt hingezogen. Denn ein markantes Gesicht oder ein knackiger Körper versprechen gute Chancen auf gesunden Nachwuchs. Auch der Seitensprung-Prozentsatz steigt dann. Eine Studie mit 86.000 Frauen ergab: Frauen haben mit symmetrisch gebauten Männern, wie die Wissenschaft schöne Menschen nennt, mehr Orgasmen.

Doch nicht nur Äußerlichkeiten spielen eine unterbewusste Rolle – auch Verhaltensweisen. Am unbeliebtesten sind Männer, die nicht zuhören. Wenn der “perfekte” Mann kommt – zuverlässig, ehrlich, freundlich, einer, der weiß, was er will – nehmen 88 Prozent der deutschen Frauen sogar Speckröllchen in Kauf, 90 Prozent übersehen seine Falten. Jedoch: Je unabhängiger eine Frau finanziell ist, desto mehr Wert legt sie auf physische Attraktivität – und nimmt somit vermehrt auch jüngere Männer in die engere Wahl.

Die aktuelle Ausgabe von P.M. FRAGEN&ANTWORTEN ist im Handel erhältlich.

Notebooks – Tipps fuer die erste Hilfe

Consumer-Notebooks stehen preislich vergleichbaren stationären PCs in puncto Rechenleistung kaum noch nach, so das Ergebnis eines Vergleichstests der Stiftung Warentest. Aber wer denkt beim Kauf an die Folgekosten, wenn der Rechner defekt ist? Das Dilemma beginnt erst, wenn der mobile Rechner ausfällt.

Notebookreparatur - Notebooks - Tipps fuer die erste Hilfe

Lange Wartezeiten, falsche Auskünfte und hohe Rechnungen sind ein permanentes Problem, bestätigt die Computerzeitschrift c’t in ihren jährlichen Umfragen zum Thema Notebook-Service.

Eine defekte Festplatte, eine neue Grafikkarte oder ein leiserer Lüfter – der Austausch ist bei einem Desktop-PC nicht allzu schwierig. Beim Notebook ist das anders. Hier müssen auch bei kleinen Reparaturen meistens Experten ran. Und weil die mobilen Geräte deutlich öfter ausfallen, gibt es jetzt massenhaft Probleme: Der Service von Händlern und Herstellern ist überwiegend schlecht und teuer.

Zunächst rechnet niemand mit Ärger, denn das Gesetz regelt eine Gewährleistungsfrist von zwei Jahren für das neu gekaufte Notebook. Tatsächlich ist der Schutz aber nur ein halbes Jahr wirksam, denn nach sechs Monaten liegt die Beweislast beim Kunden. Er muss nachweisen, dass der Fehler bereits beim Kauf vorhanden war. Entnervte Notebook-Besitzer können ein Lied davon singen, dass sie in der Regel damit scheitern.

Wer einen Notebook-Schaden hat, braucht Zeit und gute Nerven

Der rapide gesunkene Kaufpreis für Notebooks hat den Herstellern kräftige Zuwächse bei den Verkaufszahlen beschert. Leider ist der Service dem Ansturm neuer Kunden nicht gewachsen. Gibt es ein Problem mit dem Notebook, ist der Rat im wahrsten Sinne des Wortes teuer. Hürde 1: Der Service ist nicht erreichbar. Die Telefone sind ständig besetzt, auf E-Mails oder Faxe kommt selten eine Antwort. Schafft man es bei der kostenpflichtigen Service-Hotline durch die Warteschleife, folgt Hürde 2. Das Call Center sitzt oft in Billiglohnländern (Sprachprobleme) oder die Mitarbeiter nehmen das Problem nur auf, können aber keine verbindlichen Auskünfte geben. Kommt das Notebook endlich aus der Werkstatt zurück, lauert Hürde 3: Der Schaden ist nicht zufriedenstellend behoben und der Leidensweg beginnt von vorn. Das Problem: Für viele Hersteller ist der Service ein unerwünschter Kostenfaktor. Sinkende Verkaufspreise führen offenbar zu Einsparungen beim ohnehin überforderten Service.

Hilfe durch unabhängige Reparaturwerkstätten

Unabhängige Reparaturanbieter wie der Notebook-Service der Oleco GmbH aus Dortmund sind inzwischen eine echte Alternative. Da sie von der Reparatur leben, ist die Zufriedenheit ihrer Service-Kunden die Geschäftsgrundlage. Und so funktioniert hier der Service: Eine erste Hilfe ist oftmals bereits am Telefon möglich (s. Kasten “Wenn das Notebook streikt: Tipps für die erste Hilfe”). Kann das Problem nicht am Telefon gelöst werden, muss der Rechner eingeschickt werden. Für einen Pauschalbetrag von 50 Euro prüft die Werkstatt den Rechner und macht ein schriftliches Reparaturangebot. Kommt es zum Reparaturauftrag, werden die 50 Euro angerechnet. Wenn die Geräte noch in gutem Zustand sind, lohnt sich eine Reparatur. Repariert werden Notebooks aller Hersteller. Die meisten Reparaturen liegen unter einer Summe von 150 Euro, wenn kein Mainboard- oder Display-Austausch notwendig ist.

Das bringt den mobilen Rechner wieder auf Touren

Bringt ein Notebook nicht mehr die gewünschte Leistung oder erfüllt es nicht mehr die Systemvoraussetzungen für das neue Spiel, lohnt sich ein Kostenvergleich zwischen Aufrüstung und Neukauf. Die Kosten für den Einbau neuer Komponenten wie Akkus, Festplatten oder Arbeitsspeicher sind meistens relativ gering (vgl. www.oleco.de/dienste/notebook/zubehoer/)

Wenn das Notebook streikt: Tipps für die erste Hilfe

Bevor das Notebook in die Werkstatt muss, helfen oft einfache Erste-Hilfe-Maßnahmen. Hier sind einige davon:

1) Das Display bleibt dunkel. Tipp: Prüfen, ob die Bildschirmausgabe versehentlich auf einen externen Bildschirm umgeschaltet ist. Durch drücken der Taste FN (meist blau oder grau hinterlegt; Tastatur unten links) und gleichzeitig des Monitorsymbols (meist Taste F5) wird die Ausgabe wieder auf das interne TFT-Display umgestellt.

2) Das Notebook lässt sich aus dem Ruhezustand nicht mehr korrekt starten. Tipp: Den Netzstecker ziehen, den Akku rausnehmen und 10 Sek. warten. Anschließend den Akku wieder einsetzen oder den Netzstecker verbinden und das Notebook einschalten.

3) Windows meldet beim Starten einen Fehler. Tipp: Beim Start die F8-Taste festhalten, dann die Option “Abgesicherter Modus” wählen. Jetzt werden beim Laden viele Treiber und Programme ausgeschaltet. Läuft das Notebook im abgesicherten Modus, könnte ein neu angeschlossenes Gerät (z.B. eine TV-Karte) oder das zuletzt installierte Programm die Fehlerquelle sein. Hilfe: Das Gerät ausstecken bzw. das letzte Programm wieder deinstallieren.

Wenn auch das nicht weiterhilft, können die Experten vom Oleco Notebook-Service sagen, was zu tun ist unter www.oleco.de/dienste/notebook/

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