» 2007 » October » 04

Bloghot

Medien Weblog

Halloween – Die Nacht des Grauens

Bald ist es wieder soweit und Halloween steht vor der Tür. Hier ein Video-Trailer vom Horror-Klassiker “Halloween – Die Nacht des Grauens” – 1978 produziert von John Carpenter. In den Hauptrollen von “Halloween” sind Donald Pleasence als Dr. Sam Loomis, Jamie Lee Curtis als Laurie Strode und Nick Castle als Michael Myers zu sehen. “Halloween” von John Carpenter ist der Horror-Film Klassiker zu Halloween überhaupt.

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Handlung von “Halloween”:
Kalifornien 1963. Am Morgen nach der Halloweennacht wandert der gerade mal sechsjährige Michael Myers in psychiatrische Sicherheitsverwahrung, nachdem er seine große Schwester wegen offensiven Beischlafs mit dem Brotmesser tranchierte. 15 Jahre später gelingt dem ansonsten eher autistischen Michael ganz unerwartet der Ausbruch. Dr. Loomis, der seinen Patienten zu kennen glaubt, vermutet dessen Rückkehr in sein Heimatnest und hegt anläßlich des bevorstehenden Halloween-Festes schlimmste Befürchtungen.

Linkspartei legt zu – SPD verliert

stern: Linkspartei legt zu, SPD verliert – Deutsche bewerten Wirtschaftslage immer pessimistischer

Die Linkspartei steigt in der Wählergunst um einen Punkt auf zwölf Prozent. Damit ist sie in der Politumfrage des Hamburger Magazins stern und des Fernsehsenders RTL die einzige Partei, die in dieser Woche zulegen kann. Die SPD sinkt dagegen leicht um einen Punkt auf 25 Prozent ab. Der CDU würden wie in der Vorwoche 39 Prozent der Bürger ihre Stimme geben, auch die Werte der FDP und der Grünen blieben mit neun, beziehungsweise zehn Prozent unverändert.

Eine Koalition aus CDU und FDP käme auf 48 Prozent und damit auf einen Prozentpunkt mehr als ein Bündnis aus SPD, Linkspartei und Grünen.

Der Pessimismus in die Wirtschaftskraft Deutschlands wächst weiter: Laut Forsa-Umfrage glauben 42 Prozent der Befragten, dass sich die wirtschaftlichen Verhältnisse im Lande künftig verschlechtern werden. Das sind so viele wie noch nie in diesem Jahr. Mit 31 Prozent traut eine deutliche Mehrheit der CDU dabei zu, die politischen Probleme im Lande besser zu lösen als die SPD, die nur auf zehn Prozent kommt.

Datenbasis: 2501 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger vom 24. bis 28. September 2007, statistische Fehlertoleranz: +/- 2,5 Prozentpunkte. Quelle: Forsa. Auftraggeber: stern und RTL.

Jobsuche – Internet ist unverzichtbar

Das Internet wird zum zentralen Medium bei der Jobrecherche. 38 Prozent aller Deutschen haben bereits im Internet nach einem Arbeitsplatz gesucht, teilte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) mit.

Bei den Jüngeren bis zum Alter von 35 Jahren sind es mit 55 Prozent sogar mehr als die Hälfte. „Das Internet ist für die Jobsuche unverzichtbar geworden“, sagte BITKOM-Präsident Professor August-Wilhelm Scheer. „Bewerber, die das Internet nicht nutzen, vergeben Chancen auf einen neuen Arbeitsplatz.“ Die repräsentative Umfrage wurde vom Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag des BITKOM bei 1003 Bundesbürgern im Alter von 16 bis 65 Jahre durchgeführt. Gefragt wurde auch, welche Internetangebote die Jobsuchenden nutzen. Jeweils mehr als die Hälfte der Befragten recherchieren auf allgemeinen Stellenbörsen und/oder direkt auf den Webseiten potenzieller Arbeitgeber nach geeigneten Jobs. Je ein Drittel nutzen branchenspezifische Online-Stellenbörsen oder die Internetseiten von Tageszeitungen, die den Markt für Stellenanzeigen in Printmedien dominieren.

„Das Internet wird nicht nur bei der Ausschreibung von Stellen wichtiger, sondern auch im Bewerbungsprozess“, betonte Scheer. 17 Prozent der Befragten haben sich bereits online oder per E-Mail beworben. Bei den Jüngeren bis 35 Jahre sind es 28 Prozent. Scheer: „Computer- und Internet-Kenntnisse sind heute Voraussetzung, wenn Bewerber bei der Jobsuche erfolgreich sein wollen.“
Der BITKOM gibt praktische Tipps, worauf Bewerber bei der Jobsuche und bei Bewerbungen per Internet achten sollten.

1.  Auf Seriosität und Genauigkeit achten
In der Kommunikation per E-Mail ist ein weniger formaler Umgangston mittlerweile üblich. Bei Online-Bewerbungen sollten sich Jobsuchende aber in Stil und Inhalt an die Form einer schriftlichen Bewerbung halten. Zu empfehlen ist eine neutrale E-Mail-Adresse, z.B. vorname.nachname@provider.de.

2.  Der erste Eindruck: Die Betreffzeile
Die Betreffzeile ist der wichtige erste Eindruck beim Arbeitgeber. Sie sollte das Wort „Bewerbung“, den Jobtitel und – wenn vorhanden – die Kennziffer der Stellenanzeige enthalten. Eine genaue Kennzeichnung erleichtert der Personalabteilung die Zuordnung der Bewerbung und verhindert, dass die E-Mail verloren geht.

3.  Anlagen-Management
Fügen Sie maximal drei Anlagen bei: Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse/Sonstiges. Das Anschreiben kann direkt in der E-Mail und zusätzlich als Anhang versendet werden. Das Foto sollte in ein anderes Dokument integriert werden, möglichst in das Anschreiben oder den Lebenslauf. Zeugnisse, Arbeitsproben und weitere Dokumente sollten in einer einzelnen Datei zusammengefasst werden. Die Anlagen sollten deutlich beschriftet sein und nicht größer als 3-4 Megabyte sein.

4.  Eigene Bewerbungs-Homepage
Der Link zu einer eigenen Homepage darf nicht eine akkurate und vollständige Bewerbung ersetzen, kann aber als Ergänzung dienen. Die Homepage sollte ausschließlich Bewerbungszwecken dienen. Viele Online-Dienste rund um das Thema Jobsuche bieten an, ein Bewerberprofil im Internet zu hinterlegen.

5.  Die größten Online-Jobbörsen
Bei den größten Online-Jobbörsen (Quelle: NielsenNetratings 2007) können Nutzer nach geeigneten Stellen suchen und sie erhalten zusätzliche Hinweise für eine erfolgreiche Bewerbung: 1. Arbeitsagentur.de, 2. Stepstone.de, 3. Monster.de, 4. JobScout.de, 5. Stellenanzeigen.de, 6. Gigajob.de

Quelle: www.bitkom.org

Virengefahr in Online-Videos

Online-Videos werden zur Virenschleuder – Hacker suchen nach immer neuen Angriffskanälen

Online-Videos werden zu einer immer größeren Virengefahr für Computer. Während die Anti-Spam-Technologien zunehmend ausgereifter sind und den Nutzern besseren Schutz bieten, suchen die Hacker nach neuen Kanälen für ihre Angriffe. Laut einem aktuellen Bericht des Georgia Tech Information Security Center http://www.security.gatech.edu bergen Internet-Videos ein immenses Potenzial für Virenangriffe und werden künftig immer stärker ins Blickfeld der Hacker rücken. Genau wie es eine Evolution bei der Nachrichten- und Informationsübermittlung im Netz gebe, sei auch eine Evolution bei den Virenangriffen zu beobachten, so die Meinung der Experten.

“Viren in Online-Videos sind im Grunde ein alter Hut. Für die Virenschreiber sind bad news good news – mit der Popularität von Portalen wie MySpace und YouTube springen einfach nur mehr Hacker darauf an”, meint Joe Pichlmayer, Geschäftsführer des Antiviren-Spezialisten Ikarus Software http://www.ikarus.at, im Gespräch mit pressetext. Weil Computer-Nutzer in Hinblick auf virenverseuchte Mails immer aufmerksamer werden, haben die Hacker im Laufe der vergangenen Jahre angefangen, ihre Angriffe vermehrt in Bilder-Dateien oder PDF-Files zu verlagern. Künftig sei es nur ein logischer Schritt, dass die Attacken über Online-Videos ebenfalls ansteigen werden, heißt es in dem US-Bericht.

Bislang haben sich die Virenangriffe via Video zwar in Grenzen gehalten, allerdings gab es bereits Vorfälle mit gefälschten Links auf so populären und vielbesuchten Plattformen wie YouTube. Das Problem bei den Video-Viren liegt nach Ansicht der Experten auch darin, dass die Nutzer zwar daran gewöhnt sind, verdächtige E-Mails nicht zu öffnen, bislang jedoch kaum darüber nachdenken, wenn sie irgendwelche Clips im Netz anklicken. “Für einen Laien ist es so gut wie unmöglich auszumachen, ob ein Video verseucht ist. Daher gelten wie sonst auch die allgemeinen Vorsichtsmaßnahmen wie Firewall oder Antiviren-Programm als Schutzmaßnahme gegen die Hackerangriffe”, sagt Pichlmayer gegenüber pressetext.

Neben den Online-Videos sind auch Social-Networking-Portale ein immer beliebteres Spielfeld der Hacker. Mit ihren vielfältigen Web-2.0-Anwendungen bieten sie ein leichtes Angriffsziel mit einer hohen Breitenwirkung für die Virenschreiber. Mittlerweile ist es auch keine Seltenheit mehr, das auf Portalen wie MySpace Spamwellen um sich greifen, massenhaft Passwörter der User geknackt und deren Profile dann von den Hackern missbraucht werden. Wie viel Schaden die Virenangriffe über Videos bzw. die Netzwerkportale im Einzelnen anrichten, sei kaum einschätzbar. “Insgesamt sind die Schäden durch Viren im Internet inzwischen so groß, dass man diese eigentlich gar nicht mehr erfassen kann bzw. es unmöglich wird, einzelne Bereiche herauszugreifen”, so Pichlmayer.

Aussender: www.pressetext.at

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