» 2007 » October

Bloghot

Medien Weblog

Frau als Bieroeffner – lustige Weizenbier Werbung

Lustige Videos mit Bierwerbung gibt es ja viele, hier zur Abwechslung mal ein lustiges Werbevideo aus Deutschland – von einer Biermarke aus Bayern (Weizen Falk). Bei einem geselligen Abend fehlt dummerweise ein Bieröffner. Eine fesche Maid öffnet die Bierflasche dann unter dem Dirndl. Plötzlich stehen die Männer Schlange und wollen alle ein Bier geöffnet haben …


Handy – Musik-Player Digitalkamera Arbeitsgeraet

Musik-Player, Digitalkamera oder Arbeitsgerät: “connect” stellt die besten Handys für jeden Anspruch vor

Egal ob Musik abspielen, Fotos schießen oder E-Mails abrufen – moderne Handys sind wahre Multitalente. Doch nur bei den wenigsten Modellen lassen sich diese Funktionen wirklich effektiv und bequem nutzen. Damit Anwender bei der Vielzahl an Angeboten nicht den Überblick verlieren, hat das Telekommunikationsmagazin “connect” in seiner neuen Ausgabe (Heft 11/2007) eine Rangliste für jeden Anspruch zusammengestellt. In insgesamt vier Kategorien zeigt “connect” die jeweils zehn besten Musik-Handys, Kameramodelle, Business-Geräte sowie Mobiltelefone, bei denen stabile Verbindung und sauberer Klang an erster Stelle stehen.

Wer seinen MP3-Player durch ein gutes Musik-Handy ersetzen will, dem empfiehlt “connect” das Nokia N91 8GB. Dieses Modell besticht durch seine sehr gute Klangqualität und ist dank der acht Gigabyte großen Festplatte und der leichten Handhabung eine echte iPod-Alternative. Ebenfalls gut ausgestattet und für Musik-Fans ein Tipp sind die beiden Walkman-Handys Sony Ericsson W660i und Sony Ericsson W610i, die jeweils eine 528 Megabyte große Speicherkarte an Bord haben.

Das aktuell beste Kamera-Handy auf dem Markt ist laut “connect” das Nokia N95, das einen fünf Megapixel großen Sensor mit vorgeschaltetem Carl-Zeiss-Objektiv besitzt. Dazu kommen ein Autofokus und acht unterschiedliche Motivprogramme. Neben der guten Bildqualität kann auch die Videofunktion überzeugen: Das N95 filmt mit einer konkurrenzlosen Auflösung von 640 x 480 Bildpunkten und einer Bildrate von 30 Bildern pro Sekunde.

Kompromisslos auf Vollausstattung und Arbeitskomfort getrimmt ist das Business-Handy Nokia E90 Communicator. Das Gerät funkt in jedem Handy-Netz und der Datenturbo HSDPA sorgt für schnelle Downloads im UMTS-Betrieb. Zudem springen die Datenübertragungstechniken EDGE und GPRS in Gegenden ein, in denen kein UMTS verfügbar ist. Die Verbindung zu einem PC wird wahlweise per USB-Kabel, Bluetooth oder Infrarot hergestellt. Office-Dokumente können über die integrierte QWERTZ-Tastatur bearbeitet und Termine und Kontakte über Microsoft Outlook abgeglichen werden.

Die beste Sende- und Empfangsqualität bietet derzeit das Motorokr Z6 von Motorola. Auch der Klang beim Telefonieren überzeugt, insbesondere sind kaum Echo-Effekte oder Störgeräusche wahrnehmbar, so “connect”. Die Sprechzeit zwischen viereinhalb und fünf Stunden ist alltagstauglich und Wenigtelefonierer profitieren von der langen Standby-Zeit von etwa vier Wochen. (connect)

Jobmotor Software – 193.000 neue Arbeitsplaetze

IDC-Studie: Jobmotor Software – 193.000 neue Arbeitsplätze in Deutschland bis 2011

Bis 2011 werden in Deutschland 193.000 neue Arbeitsplätze rund um die Erstellung, Installation, Wartung oder den Vertrieb von Software entstehen. Dies ermittelten die Analysten von IDC in einer von Microsoft beauftragten Studie. Darin wird die Bedeutung von IT und Software für die Volkswirtschaften in über achtzig Ländern untersucht. 2007 sind laut IDC in Deutschland insgesamt etwa 1,6 Millionen Menschen in der IT-Industrie beschäftigt. Über 60 Prozent dieser Arbeitsplätze haben einen Software-Bezug.

In Deutschland wird die Zahl der Software-Jobs laut IDC bis 2011 um jährlich 5,2 Prozent steigen (IT-Branche insgesamt: 2,7 Prozent). “Die IDC-Studie zeigt: Als Querschnittstechnologie ist Software ein echter Job-Motor”, kommentiert Achim Berg, Vorsitzender der Geschäftsführung der Microsoft Deutschland GmbH, die Ergebnisse. Auch weltweit prognostizieren die IDC-Forscher der Softwarebranche den größten Jobzuwachs: Bei einem jährlichen Anstieg um 5,7 Prozent sollen bis 2011 weltweit insgesamt 4,6 Millionen Arbeitsplätze entstehen.

Software-Investitionen steigen

Für 2007 erwartet IDC in Deutschland IT-Investitionen von 60,8 Milliarden Euro (Software-Investitionen: 14 Milliarden Euro). Die Ausgaben für Software werden laut IDC bis 2011 mit 6,2 Prozent im Jahr stärker steigen als die Gesamt-Investitionen in IT (5,3 Prozent). “Auch wenn Software-Investitionen nur ein Viertel der IT-Investitionen ausmachen, zeigt die Studie den enormen Beschäftigungseffekt des Produktes ‘Software’ – nicht nur bei den Softwareherstellern selbst, sondern auch bei Hardwareproduzenten, IT-Dienstleistern oder Anwendern”, ergänzt Frank Naujoks, Research Manager Software, IDC Central Europe GmbH.

Bedeutung des “Microsoft-Ecosystems” in Deutschland

Dem “Microsoft-Ecosystem” – vorrangig kleine und mittelständische IT-Unternehmen, die Produkte und Services auf Basis der Microsoft-Technologie anbieten – kommt dabei laut IDC eine Schlüsselrolle zu: Hier arbeiten in diesem Jahr 39 Prozent aller Beschäftigten der deutschen IT-Industrie. Pro Euro Umsatz, den Microsoft in diesem Jahr in Deutschland erzielt, erwirtschaften die Unternehmen des Ecosystems 6,82 Euro. Dies sind Umsätze der Hersteller von Hardware, auf denen Microsoft-Software läuft, Umsätze mit Software-Paketen, die auf Microsoft-Plattformen aufsetzen, und aus Services für Software auf Basis der Microsoft-Technologie. Für 2008 rechnen die IDC-Experten damit, dass diese Unternehmen in Deutschland ihrerseits mehr als 4,7 Milliarden Euro in IT investieren werden.

“Wir verzeichnen eine anhaltend hohe Nachfrage unserer Kunden nach Unternehmenslösungen”, ergänzt Markus Schrade, Vorstand des Microsoft-Partners Kumavision AG. “Als das Unternehmen vor exakt 10 Jahren gegründet wurde, starteten wir mit 10 Mitarbeitern. Heute beschäftigen wir 165 hochqualifizierte Software- und Projektspezialisten. Unser Wachstum wird derzeit allerdings dadurch gebremst, dass wir nicht genügend qualifizierte Fachkräfte am Arbeitsmarkt finden, die wir zur Realisierung der Kundenprojekte benötigen.”

Die Ergebnisse der IDC-Studie im Überblick

- In Deutschland werden bis 2011 193.000 neue Software-Jobs entstehen (Weltweit: 4,6 Millionen).

- 2007 sind in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen in der IT-Industrie beschäftigt. 60 Prozent der Arbeitsplätze haben einen Software-Bezug.

- 39 Prozent der Arbeitsplätze (612.000 Beschäftigte) sind innerhalb des Microsoft-Ecosystems entstanden (42 Prozent/14,7 Millionen Beschäftigte weltweit).

- Weltweit arbeiten 2007 35,4 Millionen Menschen in der IT-Industrie. Bis 2011 sollen weltweit insgesamt 7,1 Millionen neue IT-Arbeitsplätze entstehen. Dabei wird die Software-Industrie bis 2011 mit einem jährlichen Wachstum von 5,7 Prozent innerhalb der IT-Industrie den größten Job-Zuwachs verzeichnen.

- Für 2007 erwartet IDC in Deutschland IT-Investitionen von 60,8 Milliarden Euro (weltweit: 1,2 Billionen US-Dollar). Die Software-Investitionen in Deutschland liegen 2007 bei 14 Milliarden Euro. Sie werden laut IDC bis 2011 mit 6,2 Prozent im Jahr stärker steigen als die Gesamt-IT-Investitionen (5,3 Prozent).

- Pro Euro Umsatz, den Microsoft in Deutschland in diesem Jahr erzielt, erwirtschaften die Unternehmen des Ecosystems 6,82 Euro (Weltweit: 1 US-Dollar Umsatz bei Microsoft = 7,79 US-Dollar Umsatz im Microsoft-Ecosystem).

Citroen praesentiert den neuen C5

Citroën stellt die nächste Generation seines Mittelklassemodells C5 vor. Im Frühjahr 2008 wird das neue Modell zunächst als Limousine, dann als Kombi auf den deutschen Markt kommen.

Citroen praesentiert den neuen C5
Der neue Citroën C5 – Foto: Citroën Deutschland

Mit elegantem Design und stattlichen Proportionen tritt der Wagen an, neue Kunden für die Marke zu erobern. Die 4,78 m lange Limousine ist daher der erste Citroën dieser Klasse mit einem ausgeprägten Stufenheck. Eine ungewöhnlich geformte konkave Heckscheibe sorgt dabei nicht nur für eine eigenständige Interpretation dieses Themas, sondern auch für einen ausreichend großen Kofferraumdeckel trotz einer coupéartig abfallenden Dachlinie.

Der neue C5 ist auch der erste Citroën dieser Kategorie, der nicht ausschließlich mit einer hydropneumatischen Federung erhältlich sein wird. Je nach Version kommt eine konventionelle Stahlfederung zum Einsatz, wobei stets dieselben aufwändigen Mehrlenker-Radaufhängungen verwendet werden. Beide Fahrwerke haben eine komfortable Abstimmung, die zugleich hohe Fahrsicherheit bietet.

Auch der 4,83 m lange Kombi wird mit beiden Fahrwerken angeboten. Sein Design entspricht bis auf die Heckpartie dem muskulös-dynamischen Stil der Limousine und ist eleganter und weniger zweckbetont als das Design des Vorgängers, auf den in Deutschland mehr als die Hälfte der C5-Verkäufe entfielen. C5 Limousine und Kombi bieten viel Platz in einem aufwändig geräuschisolierten und hochwertig gestalteten Innenraum. Auch bei den Vordersitzen gibt es zwei Optionen: Einige Versionen haben besonders komfortbetonte, andere haben straff konturierte Sitze, um unterschiedlichen Geschmäckern in der Kundschaft Rechnung zu tragen.

Drei Benzinmotoren von 92 bis 155 kW (125 bis 211 PS) und vier Dieselmotoren mit serienmäßigem FAP-Partikelfilter von 80 bis 150 kW (109 bis 204 PS) stehen zur Auswahl. Bis zur Markteinführung werden 250 Fahrzeuge der Vorserie auf öffentlichen Straßen in Frankreich und Deutschland noch insgesamt drei Millionen Testkilometer zurücklegen. Das Entwicklungsziel ist tadellose Qualität zum Verkaufsstart.

Second Life – bol.de eroeffnet Bookland

Der Buch- und Medienhändler bol.de zieht in Second Life auf die neue Insel Bookland um. Zum Opening veranstaltet der Internetstore einen Avatar Contest. Neben Sachpreisen locken Einkaufsgutscheine und als Hauptpreis die “Urlaubsvertretung” von Trixie, der freundlichen Shoppinghilfe bei bol.de

Seit Januar 2007 ist bol.de in der virtuellen Welt Second Life vertreten. Pünktlich zur Eröffnung der neuen Location lockt das Unternehmen die Second Life-Bewohner mit einem Avatar Contest.

Alle Avatare – die virtuellen Identitäten der Bewohner von Second Life – können sich daran beteiligen: einfach ein Foto seines Avatars schießen und ab dem 2. November unter www.bol.de/secondlife hochladen. Den Teilnehmern winken viele Sachpreise wie iPods und Einkaufsgutscheine für eine Shoppingtour bei bol.de. Besonders der Hauptpreis hat es in sich: der Gewinner oder die Gewinnerin darf im Januar 2008 Trixie, die freundliche Einkaufsberaterin, auf den bol.de-Seiten im “First Life” vertreten. Gekürt werden die Gewinner in einem großen Voting der Second Life Community und der bol-Jury. Wer Trixie vertreten darf, wird in der Abschlussgala am 30. November 2007 in Second Life bekannt gegeben.

Auch sonst hat Bookland einiges zu bieten: Besucher können direkt aus dem großen Sortiment von bol.de auswählen und – real – bestellen. Eine Bar mit Tanzfläche, eine Veranstaltungsbühne und der lauschige Strand bieten genug Raum, um sich mit Freunden zu treffen, neue Leute kennen zu lernen und ein paar entspannte Stunden zu verbringen.