» 2007 » April » 30

Bloghot

Medien Weblog

Das erste POPSTARS-Casting in Offenbach

ProSieben sucht den heißesten Live-Act Deutschlands. Jurymitglied Detlef D! Soost: “Offenbach überzeugt uns besonders durch viele frische Tanztalente.”

Erfolgreicher Auftakt für das erste POPSTARS-Casting in Offenbach. ProSieben sucht in der kommenden sechsten Staffel des Erfolg-Formats den heißesten Live-Act Deutschlands und 1913 Tänzer und Sänger strömten ins Capitol. In der Jury neu dabei, Kult-DJ Marusha: “Es war ein toller erster Tag. Super, dass so viele gekommen sind.” In diesem Jahr sind nicht nur die weiblichen Talente der Republik gefragt. “Jetzt bekommen auch die Männer wieder eine Chance, ihren Lebenstraum bei POPSTARS zu verwirklichen. Das bringt in prima ausgeglichene Stimmung in das gesamte Teilnehmerfeld”, erklärt Musikproduzent Dieter Falk.

Schon ab acht Uhr war der Andrang vor dem Capitol in Offenbach groß. Und alle wollten nur das eine: Die Jury von ihrem Gesangs- und Tanztalent überzeugen. Doch nur die besten Talente wurden in die nächste Runde gelassen. Sie können am Sonntag ihrem Traum von der Musikkarriere ein großes Stück näher rücken. Wer von ihnen ist heiß genug? Wer wird am Ende Deutschlands heißester Live-Act?

Am kommenden Samstag findet das Casting in Berlin statt. Einfach
den Castingbogen auf www.Popstars.ProSieben.de downloaden, ausfüllen
und zum Casting gehen.

Weitere Popstars-Casting-Termine:

- 5. Mai in Berlin im Kosmos, 8.00 Uhr
- 12. Mai in Bremen im Musicaltheater, 8.00 Uhr
- 19. Mai in Duisburg im Theater am Marientor, 8.00 Uhr
- 26, Mai in Mannheim im m:con, 8.00 Uhr
- 2. Juni in München im Gasteig, 8.00 Uhr

POPSTARS on Stage, ab Sommer 2007, auf ProSieben

“Die Alpenklinik” als Roman erschienen

Eine Frage des Herzens für CORA und Das Erste: Der Marktführer für Liebesromane im Pressevertrieb, veröffentlicht am 02. Mai 2007 den Doppelband mit beiden Romane zur TV-Reihe inklusive Magazinteil.

Schon den ersten Teil “Die Alpenklinik” sahen am 1. Mai 2006 6,66 Millionen Zuschauer. Genau ein Jahr später zeigt Das Erste nun mit “Die Alpenklinik – Eine Frage des Herzens” die Fortsetzung der erfolgreichen Geschichte um den charmanten Herzchirurg Dr. Daniel Guth alias Erol Sander. Und schon am 02. Mai legt der Hamburger CORA Verlag, Marktführer für Liebesromane im Pressevertrieb, nach: Auf 304 Seiten erscheinen beide Geschichten zum Preisschlager von 6,95 Euro als Romane zum Nachlesen in einem Doppelband. Ebenfalls inklusive ist ein 8-seitiger Magazinteil mit Fotos von Set und Schauspielern, ein Starportrait von Erol Sander sowie spannende Hintergrundberichte zum Dreh.

Der Roman “DIE ALPENKLINIK” erscheint in einer Auflage von 100.000 Exemplaren wird parallel im Buch- und Pressemarkt in Deutschland, Österreich und der Schweiz veröffentlicht. Die Markteinführung wird durch umfangreiche Werbemaßnahmen begleitet: Neben Anzeigen in TV Zeitschriften, wie u. a. in der Funk Uhr und in allen relevanten Cora Romanen, werden Werbetrailer im Abspann der TV Ausstrahlung geschaltet. Unterstützt wird die Veröffentlichung durch eine massive Online-Kampagne auf allen zielgruppenrelevanten Pages.

Der Roman entsteht in Kooperation mit Lisa Film in Zusammenarbeit mit dem ORF und der ARD Degeto, die für DIE ALPENKLINIK als Lizenzgeber verantwortlich zeichnet.

“Spider-Man 3″ – Thomas Gottschalk glaubt an Erfolg

Thomas Gottschalk glaubt fest an den Erfolg des dritten ‘Spider-Man’-Abenteuers, das am 1. Mai schon vor dem US-Start in den deutschen Kinos anläuft. Mit 20 Dollar hat sich der Entertainer bereits jetzt daran beteiligt.

Über seine großen Hoffnungen in das Projekt und sein kleines finanzielles Engagement erzählt der Entertainer in ‘Ich liebe Kino – Gottschalks Filmkolumne’, am 2. Mai, um 22.25 Uhr.

“‘Spider-Man 3′ ist einer der wenigen Filme, die erst in Deutschland und dann in Amerika starten”, weiß Filmfan Gottschalk. “Natürlich werden die Bosse sehr in Richtung Deutschland gucken, denn was in Deutschland nicht läuft, läuft wahrscheinlich auch in Amerika nicht so doll”. Dennoch rechnet Gottschalk fest damit, dass die Superhelden-Verfilmung auch in Amerika groß einschlagen wird. Schließlich hat schon der Filmtrailer Gottschalk wie auch die Hollywood-Zielgruppe Nr. 1 begeistert: “Wenn ein 13-, 14- oder 15-Jähriger den Trailer zu einem Film sieht und sagt, ‘It looks so good’, dann will er auch den Film sehen.” Weil das im Fall ‘Spider-Man 3′ so war, sind auch die amerikanischen Produzenten vom Kassenerfolg überzeugt.

Wie die enormen Produktionskosten des Films in jedem Fall wieder eingespielt werden und wie sich Gottschalk mit einer 20 Dollar teuren “Spider-Weapon” daran beteiligt hat, das gibt der TV-Star in ‘Ich liebe Kino – Gottschalks Filmkolumne’ am 2. Mai, um 22.25 Uhr auf Tele 5 preis.

“Spider-Man” Tobey Maguire

Zum dritten Mal bereits schlüpfte er für “Spider-Man” (Kinostart: 1. Mai) ins Latexkostüm – eine Rolle, die sein Leben veränderte. Eine weitere Fortsetzung scheint Tobey Maguire dennoch nicht anzupeilen.

“Ich denke, dass wir mit dem dritten Teil viele offene Fragen beantwortet haben”, sagt der Hollywoodstar im Gespräch mit der Frauenzeitschrift FÜR SIE (10/2007). “Dabei könnten wir es eigentlich belassen.”

Zumal ihm öffentliche Auftritte bis heute unangenehm seien und er einen hohen Preis für seinen Erfolg zahle: “Mein mir sehr heiliges Privatleben ist jetzt nicht mehr privat.” Der in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsene Maguire schätzt aber auch die angenehmen Seiten von Ruhm und Reichtum: “Ich genieße es, mir jetzt ein Auto leisten zu können, das nicht an jeder Kreuzung zusammenbricht.”

Am wichtigsten sei ihm jedoch, dass seine Familie versorgt sei. Der 31-jährige wurde im November Vater von Töchterchen Ruby – eine neue Herausforderung. “Ich nehme meine Rolle als Vater sehr ernst und ziere mich nicht, Windeln zu wechseln.” Überhaupt sei er heute glücklicher als je zuvor. “Ich habe mich immer nach einem festen Halt in meinem Leben gesehnt, nachdem meine eigene Kindheit recht chaotisch verlief.” Er wolle daher alles tun, damit seine Tochter die eigenen Strapazen – Scheidung der Eltern, ständige Umzüge, Alkoholsucht als Teenager – nicht durchleben müsse.

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