Horst Schlämmer ist zu Gast im NDR Fernsehen im Live-Talk mit Eva Herman und Bettina Tietjen. Dort trägt er seinen Musikhit “Schätzelein” vor.
» 2007 » April » 23
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Horst Schlämmer ist zu Gast im NDR Fernsehen im Live-Talk mit Eva Herman und Bettina Tietjen. Dort trägt er seinen Musikhit “Schätzelein” vor.
Nach jahrelanger Fernseharbeit – mit “Alles Pocher … oder was?” und “Rent a Pocher”, als Werbegesicht des Media Markts und als Co-Moderator von Stefan Raab – versucht Comedian Oliver Pocher jetzt erstmals, im Kino lustig zu sein. In der Verfilmung des Bestsellers “Vollidiot” von Tommy Jaud schlägt sich der 29-Jährige als Single durch Kneipen, Puffs und Clubanlagen.
Mehr Infos unter vollidiot-derfilm.de
Die ORF Ski Challenge 07 http://skichallenge.orf.at/sc07 hat gemeinsam mit dem Games College http://www.games-college.at bei den diesjährigen Austrian Gamers Choice Awards (AGCA) http://www.gamesaward.at den Jury Award eingeheimst.
Neben dem Jury-Award wurden im Congress Casino Baden bei Wien, das mit knapp 300 geladenen Gästen aus Industrie, Handel und Medien gefüllt war, Preise in 16 weiteren Kategorien verliehen. Die meisten Stimmen erhielt das Rollenspiel Gothic 3 http://www.gothic3.com vom österreichischen Publisher JoWood, das es somit zum “Game of the Year” geschafft hat.
“Die ORF Ski Challenge ist ein internationales Aushängeschild der österreichischen Games-Entwicklerszene. Das Online-Spiel des Entwicklerstudios Greentube ist mit Millionen von Nutzern weltweit supererfolgreich”, begründet Hans Solar, Mitveranstalter der AGCA und Journalist des Fachmagazins WCM http://www.wcm.at, im Gespräch mit pressetext die Verleihung des Preises für besondere Leistungen “Österreichischer Entwickler”. Die Ski Challenge 07 wurde zum ersten Mal in fünf Ländern lizenziert: Österreich (ORF), Schweiz (SF), Deutschland (Pro7, Sat.1, Kabel 1), Norwegen (NRK) und Schweden (SVT).
Mit dem diesjährigen Award sind die Veranstalter zufrieden. “Der Award war eine Klasse besser als im vergangenen Jahr. Wir sind gespannt, ob wir den Erfolg auch nächstes Jahr halten können oder sogar noch besser werden”, so Solar weiter. Die Moderation übernahmen Angelika Niedetzky aus der neuen ORF-Soap “Mitten im Achten” und Alex Scheurer. Erfreulich sei auch die hohe Teilnahme am Voting, bei dem 30 Prozent mehr Stimmen abgegeben wurden, so die Veranstalter. Im Zeitraum der vergangenen drei Monate hatten alle Interessierten die Möglichkeit unter 198 Nominierungen ihre Spielfavoriten des Jahres 2006 zu wählen.
Microsoft räumte mit Gears of War in den Kategorien bester Shooter und beste Grafik gleich zwei Mal ab. Electronic Arts ging mit vier Preisen nach Hause: In der Kategorie Mobile mit EA Sports FIFA 07, als bestes Rennspiel mit Need for Speed: Carbon, in der Sparte Simulation mit Die Sims 2 – Add Ons sowie in der Kategorie Sport mit WWE SmackDown vs. RAW 2007.
Der AGCA wurde zum fünften Mal verliehen und im Rahmen einer Kooperation zwischen den vier Fachmedien consol.AT http://www.consol.at, WCM, Gamers.at http://www.gamers.at sowie der Internetplattform aon.at http://www.aon.at 2002 ins Leben gerufen.
Aussender: www.pressetext.at
Die, die am wenigsten dafür können, müssen es als erste ausbaden. Durch die steigenden Jahresdurchschnittstemperaturen vermehrt sich des Haushundes größter Feind rasant – die Zecke.
Zudem werden in Deutschland immer häufiger Zeckenarten angetroffen, die bis dato hier nicht heimisch waren. Das Üble daran: Diese neuen Zeckenarten übertragen auch neue Krankheiten, wie z.B. die gefährliche Hundemalaria auch Babesiose genannt.
Eine in 1.300 Tierarztpraxen durchgeführte Befragung ergab, dass 834 Hunde in 2005 und den ersten 9 Monaten in 2006 an der extrem gefährlichen Hundemalaria erkrankten, ohne dass die Tiere jemals im Ausland waren und sich dort hätten infizieren können. Sie müssen sich also in Deutschland durch die neue Zeckenart angesteckt haben. Von den erkrankten Hunden starb jeder Zehnte. Auf alle Tierarztpraxen hochgerechnet plus die Fälle, die gar keinem Veterinär vorgestellt werden, ergibt sich eine wahrscheinliche Infektionsrate von 3.000-4.000 Tieren.
Blasse Schleimhäute, braunes Urin, Schlappheit und Fressunlust können Symptome einer Hundemalariaerkrankung sein. Sie ist nicht auf den Menschen übertragbar, aber das Tier muss schnellst möglich behandelt werden, um bessere Überlebenschancen zu haben. Die wirksamste Prophylaxe, ist der Schutz vor Zecken. Speziell im Frühjahr und im Herbst sollten Tierhalter Hunde und Katzen mit Freigang mit so genannten Spot-on-Präparaten behandeln. Dabei wird eine zweifach wirksame Flüssigkeit ins Fell geträufelt. Sie vertreibt zum einen die Zecken schon vor dem Biss. Sollte sie sich doch festsetzen, stirbt der Lästling ab. Die Wirkung hält in der Regel 4 Wochen an.
Durch diese Maßnahme schützt der Hundehalter auch sich selbst und seine Familie vor den Parasiten. Wenn Zecken sich nicht auf dem Hund festsetzen, können sie auch nicht über ihn ins Haus gelangen. Der Mensch kann zwar nicht an Hundemalaria erkranken, dafür drohen ihm die Borreliose- und die gefährliche FSME-Infektion.
Die Tierschutzorganisation aktion tier – menschen für tiere e.V. ist mit 210.000 Mitgliedern und 200 Kooperationspartnern eine der größten Tier- und Artenschutzorganisationen Deutschlands.
Weitere Informationen bei:
www.aktiontier.org
Wider den Spam: Erfolgreiches E-Mail Marketing für Online-Shops
Rund 40 Prozent aller kursierenden E-Mails weltweit werden inzwischen als Spam-Mails klassifiziert. Angesichts von weit mehr als zwölf Milliarden E-Mails täglich sind damit nicht nur enorme Kosten bei der Bewältigung des Problems verbunden. Für die E-Commerce-Branche geht es dabei inzwischen vor allem darum, das Vertrauen der Nutzer und Verbraucher im Internet nicht aufs Spiel zu setzen. Aus diesem Grund hat der Arbeitskreis Vertrauen und Sicherheit im E-Commerce einen Leitfaden zusammengestellt, der den Shop-Betreibern ein legales und erlaubnisbasiertes E-Mail-Marketing ermöglichen soll. Der Leitfaden enthält sowohl rechtliche als auch technische Aspekte sowie Tipps zur effektiven Zielgruppenansprache.
“Ungenaue Filterverfahren der Provider erschweren zum Teil seriöses E-Mail-Marketing”, so Gerd M. Fuchs, als BVDW-Justiziar einer der Mit-Autoren des Leitfadens. “Nicht selten landet erlaubnisbasierte Werbung per E-Mail im Spam-Filter, wer allerdings bestimmte rechtliche und technische Voraussetzungen erfüllt, kann dieses Problem umgehen.” Um welche konkreten Maßnahmen es sich dabei handelt, stellt der Leitfaden zusammen, an dem auch Dipl.-Inform. Anastasia Meletiadou (Institut für Wirtschafts- und Verwaltungsinformatik der Universität Koblenz-Landau) und Ass. jur. Markus Sacher (Projektgruppe verfassungsverträgliche Technikgestaltung (provet) der Universität Kassel) mitgewirkt haben.
Durch das Spam-Netz der Provider schlüpfen
Der Leitfaden listet übersichtlich die sieben wichtigsten, juristischen Anforderungen an Werbe-E-Mails auf und liefert Shop-Betreibern so einen schnellen, komprimierten Einstieg in die Thematik. “Wir haben nicht den Anspruch jede Detailfrage in Sachen E-Mail-Marketing zu klären”, erläutert Markus Sacher. “Wer sich an die Empfehlungen hält, läuft allerdings nicht Gefahr ohne weiteres abgemahnt zu werden oder in den Spam-Netzen der Provider zu landen.” Schließlich ist E-Mail-Marketing immer noch ein sehr effektives Mittel im Marketing-Mix, wenn es um die Bewerbung von Waren und Dienstleistungen geht. Das gilt insbesondere dann, wenn man sich an Verbraucher wendet, die schon einmal Kunde im eigenen Online-Shop gewesen sind.
Hinsichtlich der technischen und formalen Maßnahmen scheitern Versender oft an vergleichsweise banalen Hürden und landen so in der Blacklist oder dem Spam-Filter von Internet Service Providern. Umso wichtiger ist es, sich einen Überblick über die Spam-Kriterien der Provider zu verschaffen. Genau das liefert der nun veröffentlichte Leitfaden. “Mit dem Leitfaden wollen wir Shop-Betreibern den Weg zu einer der wichtigsten Vermarktungskanäle im E-Commerce ebnen”, sagt Jean-Marc Noél (Trusted Shops), Leiter des Arbeitskreises Vertrauen und Sicherheit der Fachgruppe E-Commerce im BVDW. “Das Vertrauen der Nutzer ist eine der Grundvoraussetzungen für einen florierenden Online-Handel. Das sollte man nicht durch leichtfertiges Vorgehen bei der Vermarktung des eigenen Shops gefährden.”
Der Leitfaden kann unter http://www.bvdw.org/wissenspool/leitfaeden.html
kostenlos herunter geladen werden.
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